Die Technik-Highlights der Woche: Kleiner Beamer im Handy

Die Technik-Highlights der Woche: Kleiner Beamer im Handy

Wenn man schon die Konjunktur ankurbeln soll, dann soll es wenigstens Spaß machen. Die wiwo-Redaktion hat vier Produkte rausgesucht, bei denen der Spaßfaktor im Vordergrund steht und eines, das einfach vernünftig ist. Und die gute Nachricht kommt am Schluss.

Die Mini-Beamer kommen

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Aipteks Mini-Projektor Pocket Cinema V10 projiziert ein Bild mit einer Diagonale von etwas mehr als einem Meter

Ein Trend auf der IFA 2008 waren die Mini-Beamer. Die Geräte sind kaum größer als ein Buch und liefern in der Regel eine Bilddiagonale von etwa einem Meter. Das reicht vielleicht nicht für den Heimkinoabend, ist aber ideal für Geschäftsleute, die bei Meeting eine Präsentation geben. Ein solches Gerät kommt beispielsweise von Aiptek, der Pocket Cinema V10. Das Gerät ist nur 12,5 x 5,5 x 2,3 Zentimeter groß. Auch Toshiba, Optoma und Motorola wollen Kleinst-Projektoren auf den Markt bringen. Der Motorola-Beamer soll sogar in ein Mobiltelefon integriert werden.

Mini-Notebooks an der Schule

EEE PC in Lamborghini-Gelb

Im typischen Lamborghini-Gelb und mit satter Leistung kommt das Asus-Notebook VX3

Zwei sehr gegensätzliche Meldungen kommen von Asus. Der IT-Hersteller spendiert zehn Schulen in Niedersachsen je 15 Eee PCs. In verschiedenen Projekten können Zweitklässler an Grundschulen mit den Geräten arbeiten. Dabei sollen ausgewählte Viertklässler ihnen als "Hilfslehrer" zur Seite stehen. Nun, Berührungsängste dürften die Schüler wohl kaum haben.

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Asus hat für das Projekt eine eigene Website eingerichtet, an denen die Schüler sich mit Weblogs und Webcasts äußern können. Ziel der Initiative ist "die Medienkompetenz der Schüler zu entwickeln, sie auf die Anforderungen der digitalen Welt vorzubereiten sowie mögliche Berührungsängste abzubauen", wie es politisch korrekt in der Erklärung heißt. Berührungsängste dürften die Schüler wohl keine haben. Übrigens: Die drei "E" im Asus-Minirechner stehen für "Easy, Excellent, Exciting".

Wer die Schule dann geschafft und einen gut bezahlten Job ergattert hat, für den hält Asus ein echtes Prestige-Notebook bereit. Das Lamborghini VX3 hat einen schnellen Intel-Prozessor Core 2 Duo T9300 unter der Haube, dazu vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit 320 Gigabyte. Genug Leistung, um im halsbrecherischen Tempo durch Excel-Tabellen zu preschen. Das Notebook ist im typischen Lamborghini-Gelb lackiert, daneben sorgen die Magnesium-Aluminium-Legierung im Deckel, die Titan-Legierung am Display-Scharnier und Rindsleder auf der Handauflage für Sportwagen-Optik. Zu haben ab 2800 Euro. Allerdings ist das 12,1-Zoll-Display ein sogenanntes Glare-Type-Display. Sieht gut aus, spiegelt aber stark, ist also unpraktisch fürs Arbeiten.

Um das Lambo-Feeling abzurunden, sind auch Lamborghini-Notebooktasche, Lamborghini-Bluetooth-Maus und ein Lamborghini-Mauspad dabei. Nicht jedem wird der Notebook-Protz sympathisch sein, doch offensichtlich hat Asus Erfolg damit, denn die digitalen "Lamborghinis" sind schon seit Jahren im Sortiment.

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