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Bild: ScreenshotFür das Spiel "Cut The Rope HD" ist Fingerspitzengefühl gefragt. Ziel ist es Kettenreaktionen auszulösen, um dem kleinen Frosch Nahrung zu verschaffen. Dafür müssen Fäden geschickt durchschnitten werden.
"Cut the Rope" gibt's für 1,59 Euro im iTunes-Store.
Bild: ScreenshotPlatz neun: Auf dem Smartphone haben sie sich durchgesetzt, auch auf dem iPad gibt's die Vögel. Die werden in eine Zwille gespannt und dann auf sagen wir mal interessant zusammengesetzte Konstruktionen geschossen. Bei "Angry Birds Rio HD" geht es auch darum, Artgenossen zu befreien. Die meisten Nutzer sind bereit, für das Spiel, das in lateinamerikanischen Flair gehalten ist, Geld zu bezahlen. Vorsichtige können sich auch erst an kostenlosen Testversionen ausprobieren.
Bild: ScreenshotPlatz acht: Mit Hilfe von "Good Reader" können sich iPad-User PDFs und Mediendateien anschauen, in PDF-Dokumenten sind Anmerkungen möglich. FTP-, Dropbox- und andere Zugänge können bequem genutzt werden. Selbst riesengroße Dateien werden in der Produktivitäts-App gut unterstützt.
Bild: ScreenshotPlatz sieben: Für Hobbymusiker ist die Applikation "GarageBand", die bereits auf dem Mac Bestandteil des iLife-Pakets war, offenbar zu einem Muss geworden. Anders lassen sich die hohen Downloadzahlen nicht erklären. Mit Hilfe von GarageBand lassen sich Lieder komponieren, eigene Instrumente lassen sich anschließen und können eingespielt werden. Wer kein Schlagzeug hat, kann trotzdem Musik machen, über den Bildschirm lässt sich dies ebenso bedienen. Die selbst erstellten Werke lassen sich dann auch exportieren.
Bild: ScreenshotPlatz sechs: Es ist schon auffällig, dass unter den meist geladenen, kostenpflichtigen Applikationen vor allem Spiele sind. So auch: Fruit Ninja HD. Erfunden hat es die australische Firma "Halfbrick" und allein der Name verrät, worum es geht: Obst zerstören. Auch diese App gab es zunächst auf Smartphones und hat es danach auch auf das iPad geschafft.
Fruit Ninja HD für 2,39 Euro im iTunes-Store
Bild: ScreenshotPlatz fünf: Für den Klassiker unter den Gesellschaftsspielen legen Nutzer schlappe 5,49 Euro hin. Gespielt werden kann gegen menschliche Mitspieler oder den Computer. Was ganz nett ist: Das iPhone kann als Ablagebank für die eigenen Steine genutzt werden.
Bild: ScreenshotPlatz vier: Selber malen, schreiben ohne Tastatur, also so wie früher, ermöglicht "Penultimate". Sozusagen wird das iPad zum Schmierpapier. User schätzen vor allem die einfache Bedienung und den geringen Speicherplatz, den das Programm benötigt.
Bild: ScreenshotPlatz drei: Noch eine Angry-Birds-Version hat es in die Top Ten der meistverkauften iPad-Apps geschafft: "Angry Birds Season HD". Die App startete als Halloween-Version und hat nun verschiedene andere Layouts wie Winter, Weihnachten usw. integriert.
"Angry Birds Season HD" für 1,59 Euro im iTunes-Store
Bild: ScreenshotPlatz zwei: Der Klassiker schlechthin: Angry Birds HD. Interessant, dass es so viele Spin-offs in die Top Ten geschafft haben.
Bild: ScreenshotPlatz eins: Pages ist das Textverarbeitungs- und Layoutprogramm von Apple, das extra für das iPad angepasst wurde. Es gibt zahlreiche Vorlagen für Flyer, Einladungen oder Lebensläufe und lässt sich wie so vieles aus dem Hause Apple einfach bedienen.
Für das Spiel "Cut The Rope HD" ist Fingerspitzengefühl gefragt. Ziel ist es Kettenreaktionen auszulösen, um dem kleinen Frosch Nahrung zu verschaffen. Dafür müssen Fäden geschickt durchschnitten werden.
"Cut the Rope" gibt's für 1,59 Euro im iTunes-Store.
Einziger offensichtlicher Nachteil: Bislang wurde die App erst von einigen Tausend iPhone- oder iPad-Nutzern heruntergeladen, es mangelt also vor allem noch an App-Listen, die von Nutzern statt von den Machern erstellt wurden.
AppFlow ist zuerst für Windows Phone entwickelt worden und war dort mit rund 400.000 Downloads ziemlich erfolgreich. Mehr Nutzer braucht es angesichts der geringen Verbreitung von Windows Phone nicht, um auf der Plattform ein Hit zu werden. Seit einigen Tagen gibt es AppFlow auch für iOS ab Version 5.0. Achtung: Die Android-App mit dem sehr ähnlichen Namen App Flow hat nichts mit dem Original zu tun. Wer nur Apps entdecken will, braucht keinerlei persönliche Daten anzugeben. Eine Registrierung ist erst erforderlich, wenn man selbst App-Listen erstellen und mit anderen teilen möchte.
Die Anmeldung ist über einen frei wählbaren Nutzernamen plus Passwort, aber auch über Facebook und Twitter möglich. In diesem Fällen kann AppFlow einige Standard-Informationen aus den beiden Netzwerken einsehen.
Schöner als das Original
Die Anwendung ist kostenlos. Das Unternehmen hinter der App ist gerade erst aus Ungarn nach Kalifornien gezogen und versucht dort zunächst, sich über Risikokapital zu finanzieren. Ein Geschäftsmodell gibt es also noch nicht. AppFlow ist dennoch der schönere App Store. Wenn erst einmal genug Nutzer mitmachen und selbst App-Listen anlegen und pflegen, braucht man iTunes eigentlich nur noch zum Herunterladen neuer Apps.
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