BDVB Wirtschaftskongress: Die Menschen für die Digitalisierung gewinnen

BDVB Wirtschaftskongress: Die Menschen für die Digitalisierung gewinnen

Bild vergrößern

Trotz Digitalisierung wird der Bedarf an Fachleuten laut Studie steigen.

von Thomas Kuhn

Nicht die Technik, der Mensch ist die größte Hürde bei der Digitalisierung. Wie lassen sich Mitarbeiter motivieren, Strukturen reformieren und Risiken managen? Antworten gibt der 2. bdvb Wirtschaftskongress „Digitale Transformation - Faktor Mensch“ vom Bundesverband der Volks- und Betriebswirte und der WirtschaftsWoche.

Keine Frage, die digitale Transformation bietet Unternehmen und Gesellschaft enorme Chancen, um mit innovativen Ideen die Zukunft zu gestalten. Zugleich aber geht mit ihr ein radikaler Umbruch in allen Lebens- und Arbeitsbereichen einher. Er stellt Manager, Mitarbeiter und Konsumenten vor vielfältigste Fragestellungen: Wie entwickeln sich Geschäftsmodelle, werden Führungstätigkeiten neu definiert und innovative Startups in etablierte Märkte integriert?

Lange dominierten bei der Suche nach den Antworten vor allem technologische Fragestellungen wie etwa nach Bandbreiten, Cloud-Strategien, Servicekonzepte, Multi-Channel-Ansätze, Qualitätsanforderungen an Technik und Dienstleister. Dass aber der Wandel nicht funktioniert, wenn er ohne die Menschen vorangetrieben wird, die ihn ermöglichen und leben sollen, diese Erkenntnis macht sich erst langsam breit.

Anzeige

Nun aber rückt der Faktor Mensch zunehmend in den Mittelpunkt des Betrachtung. Nicht mehr nur neue Medien, Daten und Prozesse bestimmen den Takt der Entwicklung, sondern eine neue Generation von Ansprüchen und Bedürfnissen - und die Herausforderung, die Ziele der Digitalisierung, die Interessen der Digitalisierer und Bedürfnisse der Digitalisierten miteinander in Einklang zu bringen.

Industrie 4.0 So sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus

Maschinen und Roboter übernehmen immer mehr Aufgaben – trotzdem wird die Fabrik der Zukunft nicht menschenleer sein. Welche Rolle der Mensch bei der nächsten industriellen Revolution einnimmt und wo noch Probleme liegen.

Industrie 4.0: Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil. Quelle: imago

Der "2. bdvb Wirtschaftskongress," den der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte und die WirtschaftsWoche am 27. Juni gemeinsam in Düsseldorf unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries veranstalten, will Antworten auf die wichtigsten Fragen geben.

Unter den Überschriften Adapt or Die - Geschäftsmodelle neu denken sowie Disrupt and Fly - Businessmodelle für den Menschen von morgen referieren und diskutieren Fachleute und Vordenker aus der Konzern-, Gründer- und Beratungsszene Chancen, Herausforderungen und Risiken des digitalen Umbaus. Die Spanne der Referenten reicht von DriveNow bis zur Deutschen Bahn, vom Bundesverband Deutsche Startups bis zur KfW Bankengruppe und vom Exzellenzcluster der Berliner Humboldt-Universität bis zum Technologiespezialisten ZF Friedrichshafen.

Alle Referenten, das detaillierte Programm und eine Möglichkeit, sich noch kurzfristig anzumelden, finden sie unter www.bdvb-wirtschaftskongress.de

Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%