Bildfrequenzen über 200 Hertz: Aufpreise beim HD-TV-Kauf sind unnötig

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Bildfrequenzen über 200 Hertz: Aufpreise beim HD-TV-Kauf sind unnötig

Bei modernen Fernsehern sollten Kunden genau hinschauen: Aufpreise für Bildwiederholungsraten über 200 Hertz beispielsweise sind sinnlos, weil das Auge den Unterschied so gut wie nicht wahrnimmt.

Käufer von Flachbildfernsehern können aus einer Vielzahl verschiedener Geräte wählen. Aufpreise für Displays mit Bildfrequenzen jenseits von 200 Hertz sind heute jedoch nicht mehr gerechtfertigt. Darauf weist die Zeitschrift "Macwelt" in ihrer neuen Ausgabe (3/2014) hin und betont, dass die Unterschiede bei Bildraten von 200 und 400 Hertz minimal und im alltäglichen Gebrauch kaum wahrnehmbar sind. Auch sollten Aufpreise für 3D-fähige Geräte nur noch dann gezahlt werden, wenn die Technologie daheim auch wirklich genutzt wird.

HD-Logos im Überblick

  • HDready

    Das Logo kennzeichnet Fernsehgeräte, die mindestens eine Auflösung von 1280x720 Pixel (Bildpunkte) haben und die die HDTV-Formate 720p und 1080i verarbeiten können. Um hochauslösendes Fernsehen schauen zu können, ist bei Geräten mit diesem Logo auch noch ein HDTV-Receiver nötig.

  • HDTV

    Sobald ein Produkt das Logo HDTV besitzt, kann ohne Receiver HD empfangen werden. Der Zusatz 1080p stellt eine Auflösung von 1920x1080 Pixeln sicher.

  • FullHD

    Es gibt je nach Hersteller diverse FullHD-Logos. In der Regel sagen diese nichts anderes aus, als dass das Gerät eine Auflösung von 1920x1080 Pixeln besitzt.

Im Unterschied etwa zum Kino konnte sich die 3D-Verbreitung im privaten Umfeld in der Breite bislang nicht durchsetzen, was einige TV-Sender bereits veranlasst hat, 3D-Inhalte künftig nicht mehr zu unterstützen. Auch sind bislang noch kaum Inhalte verfügbar, die die "Ultra-HD" genannte Bildschirmauflösung im 4K-Standard unterstützen. Daher sind Verbraucher mit einem Full-HD-Gerät auch weiterhin gut bedient.

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Besonderes Augenmerk sollten Käufer von Flachbildfernsehern laut "Macwelt" zudem auf die verfügbaren Anschlüsse legen. So sind zum Beispiel Geräte mit weniger als vier HDMI-Buchsen zum Anschluss von Peripheriegeräten selbst dann nicht mehr ratsam, wenn diese derzeit noch nicht alle benötigt werden. Auch die Anordnung der einzelnen Anschlüsse sollte mit Blick auf die Gegebenheiten daheim berücksichtigt werden. Unabhängig davon, ob Nutzer über ihren Fernseher regelmäßig im Internet surfen wollen oder nicht, ist der Kauf eines internetfähigen Geräts allein schon deshalb zu empfehlen, da sich eventuelle Störungen über Firmware-Updates so einfacher beheben lassen.

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