Cloud Computing: Canon baut zentrales Fotoarchiv im Internet auf

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exklusivCloud Computing: Canon baut zentrales Fotoarchiv im Internet auf

von Thomas Kuhn

Um im wachsenden Geschäft mit dem Cloud Computing mitzumischen, baut der japanische Kamerariese Canon einen riesigen Fotospeicher im Internet auf.

Unter dem Codenamen Project 1709 testet der Konzern den Online-Dienst bereits in der Praxis. Darin sollen Fotoamateure und Profis künftig ihre Digitalfotos zusammenführen, verwalten und sichern. In dem zentralen Fotoarchiv werden Nutzer nicht nur mit Canon-Kameras geknipste Bilder speichern können, sondern auch solche vom Smartphone, von Fotoapparaten anderer Hersteller und aus ihren Bildarchiven etwa bei Facebook.

Von Anfang 2013 an will Canon den Dienst dann regulär vermarkten. Treiber der Neuentwicklung ist Rokus van Iperen. Der 59-Jährige ist seit April Canon-Europa-Chef, der erste Europäer auf dem Posten. Er soll die Internationalisierung auf Managementebene sowie bei der Produktentwicklung vorantreiben.

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Beim Fotoarchiv ist das schon geschehen. Die Plattform wurde nicht in Japan entwickelt, sondern im britischen Canon-Forschungszentrum, und sie startet zuerst in Europa. Kommt der Dienst bei den Kunden an, soll er weltweit angeboten werden.

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