Cloud: Was Sie über die Wolke wissen müssen

Cloud: Was Sie über die Wolke wissen müssen

von Michael Kroker

Welche Dienste gibt es? Sind die Anbieter gut und sicher genug? Was kostet ein verlässlicher Cloud-Dienst? Die WirtschaftsWoche antwortet.

Welche unterschiedlichen Cloud-Dienste gibt es?

Die Cloud-Dienste für Endkunden beinhalten auf der einen Seite Unterhaltungsangebote, auf der anderen Seite Computerprogramme für Büroanwendungen. Aktuell die bekanntesten Dienste sind Dropbox, Hi Drive oder Cloudsafe. Sie arbeiten wie gigantische Festplatten oder Datenspeicher im Internet. Statt auf dem eigenen Rechner oder Smartphone kann der Nutzer seine Daten dort ablegen und dann von jedem beliebigen internetfähigen Gerät auf sie zugreifen, sei es PC, Tablet-Computer oder Smartphone.

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Relativ neu sind Musikangebote aus der Cloud. Anbieter wie Rdio oder Simfy halten dabei die Musiktitel auf ihren eigenen Servern im Internet vor; der Nutzer kann einen Song von dort via Web-Streaming hören, ohne die eigentlichen Daten speichern u müssen. Ähnlich funktionieren Cloud-Video- und TV-Angebote wie Zattoo oder Maxdome.

CeBIT Telekom hofft auf die Wolke

Das Cloud-Computing-Segement wächst rasant, doch zurzeit setzt die Telekom lediglich 500 Millionen Euro damit um. Der Konzernchef René Obermann möcht das nun ändern.

Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel präsentiert der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, Rene Obermann, beim sogenannten Kanzlerrundgang auf der CeBIT 2012 die "De-Mail". Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff schaut währenddessen zu. Quelle: dapd

Zu den Cloud-Unterhaltungsangeboten zählt zudem die ganze Palette der Online-Spiele. Apple mit iCloud und die Deutsche Telekom mit dem Mediencenter haben zudem Cloud-Angebote, die gleich mehrere Dienstleistungen wie etwa Datenspeicher und Cloud-Musik miteinander verknüpfen. Microsoft will auf diesem Feld in seiner Betriebssystem-Neuauflage Windows 8 nachziehen.

Auch Büroanwendungen wandern zunehmend in die Internet-Wolke: So lassen sich Textdokumente, Tabellenkalkulationen oder Präsentationen inzwischen auch auf einfache Weise im Web erstellen, etwa mithilfe von Google Apps oder IBM Docs. Wie bei allen Cloud-Anwendungen ist auch hierbei nur ein Browser notwendig; bei Smartphone oder Tablet-Rechner geschieht der Zugriff auf die Dienste via App.

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