Bild: ScreenshotMuy interesante
Sex sells, egal ob es sich um die Seite-1-Mädchen von der Bild-Zeitung handelt oder um diesen unbekleideten jungen Mann. Die spanische Wissenschaftszeitung Muy interesante von G+J machte mit diesem Titelbild auf, allerdings waren beim Ursprungsmotiv keine großen Buchstaben unterhalb der Bauchnabelregion zu sehen. Laut Meedia hatte Apple die Zeitschrift nicht für sein Zeitschriftenregal Newsstand zugelassen und erst als die Buchstaben das Bild etwas züchtiger machten, wurde die Wissenschaftszeitschrift bei Apple zugelassen.
Bild: ScreenshotEmma mit nackten Brüsten
Dass die Zeitschrift Emma mit den äußerlichen Reizen einer Frau Männer anlocken will, kann hier einfach mal ausgeschlossen werden. Doch eine gewisse Provokation stellt das aktuelle Titelbild dar. "Die Frau ist nicht zu kaufen", lautet die Aussage der eigentlich barbusigen Blondine auf dem Titelblatt, das auch auf der Facebook-Seite des Magazins zu sehen war.
Pornografische Inhalte seien bei dem Sozialen Netzwerk nicht zugelassen, hieß es darauf hin allerdings und daher hatte Facebook das Cover der aktuellen Ausgabe vorübergehend entfernt. Kompromiss: Das Cover hat in der Facebook-Version einen Balken vor die nackten Brüste bekommen. Auf der Homepage der Emma ist es weiter im Original zu sehen.
Bild: ScreenshotPrüde Fotoregeln
Facebook bietet Nutzern auf der ganzen Welt eine Plattform zum Kommunizieren. Mitglieder können Fotos hochladen - egal ob Urlaubsschnappschüsse oder Profilbilder. Wehe aber, das Foto zeigt eine Mutter, die ihr Baby stillt. da versteht das US-Unternehmen keinen Spaß. Solch "anstößige" Fotos hat Facebook nun aus den Profilen der entsprechenden Mitglieder gelöscht oder gesperrt. Auf Facebook hat sich nun eine Gruppe namens "Breastfeeding is not obscene!" zusammengetan - über 3 700 Mitglieder soll sie mittlerweile haben.
Bild: ScreenshotAnstößiger Stinkefinger
Der Stinkefinger von Stefan Effenberg ist mittlerweile legendär, doch wenn ein Nutzer ein Bild von sich mit einem ausgestreckten Mittelfinger bei Google + hochlädt, protestiert die US-Suchmaschine. MG Siegler ist das so passiert. Sein Profilbild wurde von Google gelöschte, allerdings ohne eine Begründuhg. Darauf hin hat der Blogger das Foto erneut hochgeladen, auf seiner eigenen Webseite berichtet der Amerikaner von der Reaktion des US-Konzerns. In einer E-Mail habe ein Google-Mitarbeiter erklärt, dass es sich dabei um einen Inhalt mit "anstößigem Inhalt" handele. Nun ziert das Profil von MG Siegler das selbe Foto, das er jedoch mit einem Google+-Logo so verändert hat, dass der Mittelfinger nur noch zur Hälfte sichtbar ist.
Bild: ScreenshotPapiertüte über dem Kopf
Nicht nur Probleme mit zuviel nackter Haut scheinen die US-Unternehmen zu haben. Auch ein Spiel, bei dem verschiedene Politiker-Figuren im weißen Haus auf einem Trampolin springen, schaffte den Weg in den Apple-Store nicht auf Anhieb. "Obama Trampoline" hatte der Hersteller sein Spiel genannt - nach der Umwandlung mit den Papiertüten, die dem Spiel die politische Note nehmen sollen, heißt es schlicht "Party Trampoline" und ist auch wieder im Apple-Store erhältlich.
Bild: ScreenshotSüßigkeiten statt Drogen
Sex - drugs - und Rock'n Roll: All das zieht beim Publikum. Allerdings nicht beim US-Konzern Apple. Virtuelle Drogen kommen den Verantwortlichen da nicht in den Store, deshalb musste das Spiel "Dope Wars" draußen bleiben. Nun heißt das Spiel "Candy Wars" und darf heruntergeladen werden.
Bild: ScreenshotMe so holy
Auch nach ethischen Gesichtspunkten geht der US-Konzern Apple vor, wenn es um die Zensur der Spiele im Hauseigenen Apple-Store geht. Wegen der "sittlich anstößigen" Anwendung "Me so holy", bekamen die Programmierer der Software eine Abmahnung. Anwender konnten sich dabei für eine Religion entscheiden und dann ihr Foto einfügen - das so neu entstandene Heiligenbildnis konnte als Foto verschickt oder ins Internet hochgeladen werden.

Erotische Bildergalerie
Als praxisfern hatte der Stern das Handeln von Apple bezeichnet, als der US-Konzern die Anwendung des Magazins löschte. Grund dafür war laut Apple eine erotische Bildergalerie im November 2009. Zwar erschien die App später wieder im "App-Store", doch dies erst, nachdem es sehr viel öffentliche Aufmerksamkeit gegeben hatte. Gruner+Jahr hatte bemängelt, dass das App ohne Ankündigung aus dem Store genommen worden war.
Muy interesante
Sex sells, egal ob es sich um die Seite-1-Mädchen von der Bild-Zeitung handelt oder um diesen unbekleideten jungen Mann. Die spanische Wissenschaftszeitung Muy interesante von G+J machte mit diesem Titelbild auf, allerdings waren beim Ursprungsmotiv keine großen Buchstaben unterhalb der Bauchnabelregion zu sehen. Laut Meedia hatte Apple die Zeitschrift nicht für sein Zeitschriftenregal Newsstand zugelassen und erst als die Buchstaben das Bild etwas züchtiger machten, wurde die Wissenschaftszeitschrift bei Apple zugelassen.
Freies Internet für alle - das ist keine Forderung der Piratenpartei, sondern der US-Initiative Commotion Wireless (drahtloser Aufruhr). Sie arbeitet an einer speziellen App für Dissidenten, mit der Zensurschranken im Internet umgangen werden sollen. Die App soll es sowohl für Smartphones als auch für Tablet-Computer geben und Menschen in autoritären Staaten die Möglichkeit geben, ihre Meinung im Netz frei zu äußern. Projektchef Sascha Meinrath von der US-Denkfabrik "New America Foundation" sagte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, er gehe davon aus, dass die Software schon Anfang kommenden Jahres fertig sein.
Bild: ScreenshotWenn Sie ein Freund von Zeitungen sind, werden Sie diese App garantiert lieben. Sie vereint Social Media und Informationen in einem. Nachrichten lassen sich voreinstellen, so dass Sie nur noch die News lesen, die Sie wirklich interessieren. Facebook und Twitter lassen sich ebenfalls in diese App einbinden.

Die Adobe Photoshop Software hat sich seit langem am Markt etabliert. Nun folgt mit Adobe Photoshop Express 2.5. eine neue Version für die Smartphones. Bearbeiten Sie Ihre Fotos mit 18 neuen Rahmen. Entscheiden Sie sich für einen Rahmen, haben Sie die Möglichkeit, diesen zu kaufen. Anschießend laden Sie die Fotos hoch und teilen Sie sie mit ihren Freunden auf Facebook. Effekte wie der Weißabgleich- oder der Farbtonregler sind ebenfalls in der App enthalten.
Bild: dpaDie 2010 erschienene App steht nun in der verbesserten und überarbeiteten Version zum Download bereit. Egal wie spät es ist oder wo Sie sich derzeit befinden, die App lokalisiert Ihren Standort und übermittelt diesen an eine angeschlossene Taxizentrale. Sämtliche Telefonnummern der Taxizentralen sind hinterlegt. Sollte also einmal eine Zentrale nicht an das System angebunden sein, ruft die Applikation das örtliche Taxiunternehmen an.

Unbegrenzt und weltweit telefonieren ist mit der kostenlosen App Viber Free Phone Calls & Text möglich. Wenn Sie über eine gute WLAN-Verbindung verfügen und ihr Telefonpartner ebenfalls die App installiert hat, steht Ihrem Telefonverfügen nichts mehr im Wege. Eine Registrierung entfällt sogar.

Die Applikation ist eine hervorragende Unterstützung für Musiker, die live auftreten. Akkordblätter werden mühelos verwaltet, Musikstücke eingespielt und per Bluetooth an die Bandmitglieder verschickt. Momentan gibt es diese App als gratis Download, wie lange ist allerdings ungewiss.

Die App Navigon Select 2.0 der Firma Navigon bietet Kartenmaterial von Deutschland, Österreich der Schweiz und Liechtenstein. Sie benötigen keine Onlineverbindung, um die App zu nutzen. Die neue Version bietet auch kostenlose Kartenupdates. Das Ganze hat allerdings einen Haken. Nutzen können Sie diese App nur wenn Sie T-Mobile Kunde sind. Die App Navfree GPS Live ist vergleichbar und für Kunden von O2, E-Plus oder Vodafone daher sehr interessant.

Soccer Wall ist für alle Fußballbegeisterten gedacht und für die, die es werden wollen. Sollte das Spiel im Fernsehen einmal langweilig sein, so überbrücken Sie die Zeit mit dieser App, die gerade kostenlos zum Download bereit steht.

Texte lassen sich mit der Spracherkennungssoftware Dragon Dictation mühelos einsprechen. Innerhalb kürzester Zeit sehen Sie die eingesprochenen Texte auf Ihrem Display und können so sofort versendet werden.

Die App ist ein absolutes Muss für jeden, der Dokumente, Belege oder Notizen verwalten will. Mühelos lassen sich Texte oder Bilder zuschneiden. Dieser voll funktionsfähige Scanner faxt und sendet Ihre Dokumente per Mail an Ihre Geschäftspartner oder eine Cloud.
Bild: GoogleDer Barcode Scanner ist eine App, die Ihnen viel Zeit erspart. Informationen werden einfach eingescannt und sind sofort abrufbar. Die Anwendung scannt sowohl EAN als auch QR-Codes.
Wenn Sie ein Freund von Zeitungen sind, werden Sie diese App garantiert lieben. Sie vereint Social Media und Informationen in einem. Nachrichten lassen sich voreinstellen, so dass Sie nur noch die News lesen, die Sie wirklich interessieren. Facebook und Twitter lassen sich ebenfalls in diese App einbinden.
Ziel der Initiative sei es, ein sichere Plattform zu schaffen, auf die Menschen zugreifen können, selbst wenn die jeweilige Regierung Teile des Internets zensiert. Bisher testet Radio Free Asia (RFA) die App. Der Sender sitzt zwar in den Staaten, strahlt sein Programm aber auch nach China aus. Senderchefin Libby Liu sagte, dass es dank Alternativnetzwerken wie Commotion möglich sei, an Quellen heranzukommen und diese auch zu schützen.
US-Regierung fördert Projekt
Die US-Regierung hat ähnliche Projekte in den vergangenen Jahren bereits mit rund 60 Millionen Euro mitfinanziert und will noch weitere 25 Millionen in Initiativen für mehr Meinungsfreiheit im Internet investieren. Auch Commotion Wireless soll von diesen Förderungen profitieren. Wie ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte, setze man seit des Arabischen Frühlings auf solche Technologien, die die Abschaltung des Internets umgehen. Die Us-Regierung wolle allerdings keinen Einfluss darauf nehmen, wie und wo die App eingesetzt wird.














