Kommentare zu: Aufstand der Städte gegen Google Street-View

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

11 Kommentare
  • 12.08.2010, 15:16 UhrAnonymer Benutzer: google the evil

    Und schon wieder sammelt google.de Daten.
    Nähmlich die derer die Wiedersprechen... .

  • 12.08.2010, 16:27 UhrAnonymer Benutzer: ms

    ein typisches Deutscher-Michel-Hype-Thema für´s Sommerloch. Obwohl ich nicht unbedingt mit Google sympathisiere, gefällt mir erstmal die Herangehensweise, nicht auf jeden Fetzen Papier, den der minderbemittelte Verwaltungsangestellte einer x-beliebigen bankrotten Kommune rausschickt, zu reagieren. Das ist gelebter ziviler Ungehorsam, wie er leider hierzulande viel zu wenig verbreitet ist.

  • 12.08.2010, 16:30 UhrAnonymer Benutzer: biesi

    So ein Unfug! Die Städte sollen lieber endlich Kitas bauen, statt ein tolles Dienstleistungsunternehmen an seiner Arbeit zu hindern. im übrigen warte ich auf Street-View in Deutschland, das ich im Ausland gern und viel benutze.

  • 12.08.2010, 16:39 UhrAnonymer Benutzer: Urlauber

    ich nutze wirklich oft Streetview. Dabei geht es mir nicht Menschen auszuspionieren, sondern eher wie die Umgebung eines Urlaubshotels aussieht oder alleine um einmal "raus" zu kommen und sich fremde Länder im PC anzuschauen.
    Google Earth war schon hilfreich dabei nach Wohnungen und Häusern zu suchen (wie sieht die Nachbarschaft aus, wieviel grün ist vor Ort, wie sind die Autobahnanbindungen). Das wäre alles ohne diese Dienste nicht möglich gewesen.
    Google ist zwar nicht mehr der Sympathieträger von Früher, aber dieses Sommerlochthema wird nur noch von Politikern und anderen bevormundern genutzt um in die Presse zu kommen.
    Die bilder sind meistens eh einige Jahre alt, weil es ewig dauert bis alle Daten erhoben und verarbeitet sind - Spionage ist also nicht möglich (außer für die Regierungen die die Satelliten kontrollieren und die bilder in Echtzeit nutzen können).

  • 12.08.2010, 17:13 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    AHA! Jetzt haben wir es. Die Städte sorgen sich gar nicht um unsere Rechte! Neeeeeeein - sie wohlen einfach Kohle von Google haben.

    Das Endergebnis wird dann selbstverständlich sein:
    - Google muss an die Städte Geld zahlen
    - Google darf dafür weiterhin beliebig Streetview machen (bzw. mit vernachlässigbaren Einschränkungen)
    - Google wird sich das Geld am Ende von uns holen (in irgend einer Form, ggf. werden bestimmte Dienste nicht mehr umsonst sein, oder wir werden mit noch mehr Werbung zugeballert).

    Am Ende bezahlen wir, die bürger, Google für Streetview.

    Wie peinlich ist das?

  • 12.08.2010, 17:26 UhrAnonymer Benutzer: stein

    diese Diskussion über den Datenschutz ist doch total überzogen und ,typisch deutsch.ich kenne kein Land,in dem soviel Theater um diese Sachen gemacht wird.Die einzigen Verbrechen,die noch schnell aufgeklärt werden,sind die,wo der Täter mit der Überwachungskamera aufgenommen wird.Dieser Schutz ist mir allemal wichtiger,als der Datenschutz.Und kommen Sie mir nicht mit dem Quatsch,dass Überwachungskameras die Verbrechen auch nicht verhindern.

  • 13.08.2010, 04:30 UhrAnonymer Benutzer: Mein Gott ist Deutschland schei..

    - no comment -

  • 14.08.2010, 13:26 UhrAnonymer Benutzer: Rico

    Das Verhalten der Deutschen mutet skurril an. ist die deutsche bevölkerung wirklich so krank im Kopf oder liegt es an den Medien und den Politikern? Für jeden Schwachsinn findet man heute eine Gruppe, die sich willig vor irgendeinen interessenkarren spannen lässt. Medien und Politik greifen das gierig auf und nutzen es für eigene Zwecke. Deutschland war mal ein Kulturland. Vorbei.

  • 17.08.2010, 13:24 UhrAnonymer Benutzer: Ben

    Typisch deutsch. Geht hier eigentlich überhaupt noch etwas, ohne das wieder überall „Angst“ herrscht? bedenkenträger und Fortschritsverhinderer versuchen den dummen Rest der bevölkerung davon zu überzeugen, dass mit Street View Einbrecher das Haus ausspionieren könnten oder andere schlimme Dinge passieren. Doch zur Urlaubsplanung wird das Google Angebot selbstverständlich genutzt, um sich schon mal die Umgebung des Hotels anzusehen. Und die Rolle der deutschen Presse, die das Ganze anfeuert, ist auch durchsichtig. Google ist schließlich ein wichtiger Konkurrent für die Anzeigenkunden, den es zu bekämpfen gilt.

  • 21.08.2010, 18:17 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    Unsere Sparkassen und Hausbanken sammeln TAUSEND mal mehr Daten von uns ein und nützen diese dann GNADENLOS gegen uns aus. Keiner regt sich auf, wie dumm kann man nur SEiN.

Blogs

Green Economy: Die Illusion der Retter
Green Economy: Die Illusion der Retter

Es ist wieder soweit: mit Rio Plus 20 steht ein neuer Umweltgipfel der Superlative bevor. Dabei wissen wir längst, dass...

weitere Fotostrecken

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche