Die Technik-Highlights der Woche: Notebook-Armada

Die Technik-Highlights der Woche: Notebook-Armada

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Intels Centrino-2-Technik schont den Akku im Notebook und bringt trotzdem mehr Leistung

Intels neue Centrino-2-Prozessoren und eine ganze Armada neuer Notebooks. Das sind nur einige der spannendsten Nachrichten dieser Woche.

Wer sich demnächst ein Notebook anschaffen will, sollte über Intels neue Mobil-Plattform Centrino 2 Bescheid wissen. Der Prozessor-Riese Intel hat gerade fünf Core 2 Duo Prozessoren mit der Technik vorgestellt. Die bisher unter dem Codename Montevina geführten Chips sollen mehr Leistung bringen, und gleichzeitig Strom sparen und damit die Akkulaufzeit unterwegs verlängern. Der Stromverbrauch der Zwei-Kern-CPUs liegt zwischen 25 und 44 Watt.

Die mittlerweile fünfte Generation von Intels Mobil-Prozessortechnik verbessert die Performance, weil die Chips schneller mit den anderen Komponenten auf dem Mainboard kommunizieren. Beim Front Side Bus, über den die Daten laufen, haben die Ingenieure die Taktrate von 800 auf 1066 Megahertz erhöht. Der Grafikchipsatz von Centrino 2 soll auch für die Wiedergabe von High-Definition-Videos taugen. Ob es so wahnsinnig viel bringt, ein hochauflösendes Video auf einem 17-Zoll-Display anzusehen, ist die andere Frage.

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Intel erwartet, dass in nächster Zeit an die 250 Business- und Consumer-Notebooks mit Centrino 2 in den Handel kommen. Hinzu kommen die Geräte, die mit dem Konkurrenzprodukt ausgestattet sind: AMDs Mobilprozessoren Turion X2 Ultra Dual-Core.

Centrino-Notebooks von Acer, Sony, Fujitsu Siemens

Wie geschmiert klappt die Zusammenarbeit zwischen Intel und den Notebook-Herstellern. Da schnurren die gleichlautenden Produktankündigungen wie ein Uhrwerk ab. Die Regierungs-Koalition in Berlin könnte da ziemlich neidisch werden. Kaum hat Intel die Centrino-2-Technik vorgestellt, verkünden Notebook-Hersteller wie Acer, Lenovo, Sony und Fujitsu Siemens ihre neuen Modelle auf Basis der Intel-Chips.

Die Auswahl ist bei allen Marken ziemlich groß. Allein Acer bringt es auf sieben Geräte. Die neuen Travelmate-Modelle sind dabei fürs Business, die Aspire-Serie für Privatkunden gedacht. Wobei keineswegs alle Geräte mit Intels Centrino 2 arbeiten. Die Travelmates 7530 und 5530 setzen auf die AMD-CPU Turion 64 X2 Ultra Dual-Core. Ebenso wie die Aspire-Modelle 7530 und 5530.

Gut fürs Geschäft: Die Sony-Notebooks der BZ-Serie

Gut fürs Geschäft: Die Sony-Notebooks der BZ-Serie

Sony nutzt die Gelegenheit, um gleich vier Serien der Vaio-Rechner aufzulegen: Die Rechner der Z-Serie mit 13,1-Zoll-Display sind besonders kompakte Allround-Notebooks, die SR-Modelle mit Breitbild-Display sind für beruflichen und privaten Einsatz gleichzeitig konzipiert. An Anwender mit Video- und Multimedia-Ambitionen wendet sich die FW-Serie. Der 16,4-Zoll-Bildschirm im Format 16:9 soll Filme mit hoher Farbtreue und ohne schwarze Balken wiedergeben. Für Geschäftskunden schließlich sind die 15,4-Zoll-Geräte der BZ-Serie gedacht. Alle Vaios arbeiten mit Intel-Prozessoren.

Auch Fujitsu Siemens bringt Centrino-2-Notebooks, die Modelle der Esprimo – und Lifebook-Serie.

Firefox updaten

Über acht Millionen Anwender haben den Firefox 3 in den ersten 24 Stunden nach Erscheinen am 17. Juni heruntergeladen und damit den Mozilla-Entwicklern einen Weltrekord inklusive Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde beschert. Jetzt wird es Zeit fürs erste Update. Laut Mozilla behebt die Version 3.0.1 einige Probleme bei Sicherheit und Stabilität. So wurde beispielsweise die Phishing- und Malware-Datenbank beim ersten Start nicht aktualisiert. Eine weitere Lücke erlaubt Hackern, aggressiven Schadcode einzuschleusen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie in den Release Notes von Mozilla.

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