Es ist wieder soweit: mit Rio Plus 20 steht ein neuer Umweltgipfel der Superlative bevor. Dabei wissen wir längst, dass...
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26 KommentareDie Politik schnüffelt nach belieben in unseren privaten Daten. Was liegt also näher als den Spieß umzudrehen. Wer andere wie selbstverständlich durchleuchtet sollte von dieser Entwicklung nicht überrascht sein.
ich gebe ihnen recht, der wichtigste Schutz ist die Loyalität der Mitarbeiter. Was aber fast genauso wichtig ist, und oft viel zu wenig berücksichtigt (gespart) wird ist das Schulen der Social Media Kompetenz der Mitarbeiter und das zur Verfügung stellen von Ansprechpartnern, die bei ungeklärten Fragen weiterhelfen. Oft ist es so, dass Mitarbeiter sich garnicht darüber im Klaren sind, welchen Schaden sie anrichten.
@dagmar und den Rest
Sind Sie sich eigentlich bewusst, was passieren kann , wenn diese bank krumme Dinger laufen hat ?
Es wird NiE alle so laufen wie es soll.
Manche Dinge sollte man vielleicht gar nicht mitbekommen.
Wir erholen uns nur langsam von der Finanzkrise.
Das letzte was wir jetzt brauchen können, ist die Enthüllung pikanter bankdaten aus Amerika.
Oder sieht das hier jemand anders ???
ich stimme der Grundeinschätzung zu, dass die Loyalität der Mitarbeiter der wirksamste Schutz vor Datenlecks ist. Trotzdem sollte man auch die technischen Möglichkeiten nutzen, die es gibt. Zum beispiel ein integrierter Dokumentenschutz: http://blog.adobe-solutions.de/adobe-livecycle/cablegate-lehren-aus-der-wikileaks-veroffentlichung/
Loyalität der Mitarbeiter hilft sicherlich etwas weiter. Es gibt jedoch zu viele Menschen, die sich wichtig tun wollen und unbedingt im Rampenlicht stehen wollen. Diese Menschen werden sich dadurch garantiert nicht beeindrucken lassen.
Wie war das z.b. noch mit den Terroristen vom 11.9.? Waren die nicht überwiegend bestens in westlichen Ländern in die Gesellschaft integriert?
in den 70er Jahren meinte die Presse auch, alles was sie an informationen bekam, sofort an die Öffentlichkeit weitergeben zu müssen. Folge waren z.b. kuriose Geiselnahmen mit laufenden Presseinterviews der Geiselnehmer, die am Ende viele Tote mit sich brachten. Die Presse hat daraus gelernt.
Eine echte Zukunft für Wikileaks sehe ich nur, wenn die lernen sich an Grundsätze der Pressefreiheit zu halten. Es ist einfach nicht nötig alles, was irgendwo hinter den Kulissen passiert oder überlegt wurde, an die Öffentlichkeit zu bringen. Hierbei gibt es keine Gewinner, sondern nur Verlierer.
Politiker und Konzerne können sich wenigstens nicht mehr alle Schweinereien leisten!
@Roberto: ja, aber was sich so schön anhört resultiert schließlich irgendwan in einer Welt, in der in jedem Schlafzimmer eine Kamera hängt.
Einen Augenblick... Es gibt ja dieses buch, wie heisst es noch mal...
“Wikileaks ist nur der Anfang - und die Pflicht zum Wandel”
Hut ab vor Julian Assange - dem Kopf von Wikileaks. Er sucht die Wahrheit und hat sie gefunden und macht sie publik. Überall laufen die größten Schweinereien ab, Regierungen, Justiz und banken, um nur wenige institutionen zu nennen, sind darin tief verstrickt.
Wenn die Presse (es gibt Ausnahmen) ein Teil korrupter institutionen ist, muss es solche Menschen vom Kaliber Julian Assange geben.
in D gibt es 2 banken, die ebenso auf der Liste stehen sollten:
National-bank in Essen (www.national-bank.de) und die FXdirekt bank AG (www.fxdirekt.de) ! Gründungen, die oberfaul sind, bilanzen, die falsch sind, Steuerhinterziehung (warum wird sonst so eine bank betrieben ?), Abrechnungsbetrug auf die primitive Art
(im Falle der FXdirekt). Einfach grauenhaft und widerlich, da von der Staatsanwaltschaft gedeckt ! www.fxdirekt.in
stimmt, Zensur AbSOLUT aussichtslos:
www.wikileaks.info = Mirrors, weil alle Mirrors versucht werden runterzuschiessen, werden die Leute wohl noch mal 1000 Mirrors die Datenhochladen....
Wikileaks.info Mirrors
wikileaks.org - Official Wikileaks Page [46.51.171.90, 184.72.37.90]
cablegate.wikileaks.org - Secret US Embassy Cables [91.194.60.90, 91.194.60.112, 204.236.131.131]
chat.wikileaks.org - Secure SSL Chat Page [88.80.13.160]
sunshinepress.org - Secure Document Submission Page [88.80.2.32]
wikileaks.com - [88.80.13.160]
wikileaks.net - [88.80.13.160]
wikileaks.biz - [88.80.13.160]
wikileaks.de - [88.80.13.160]
wikileaks.eu - [88.80.13.160]
wikileaks.fi - [88.80.13.160]
wikileaks.mobi - [88.80.13.160]
wikileaks.nl - [88.80.13.160]
wikileaks.pl - [88.80.13.160]
wikileaks.us - [88.80.13.160]
ljsf.org - [88.80.13.160]
wikileaks.info - Mirror hosted in Switzerland [62.2.16.94]
wikileaks.se - Mirror hosted in Sweden [88.80.6.179]
nyud.net - Mirror hosted in the United States [129.170.214.192]
twitter.com/wikileaks - Official Wikileaks Twitter Page
facebook.com/wikileaks - Official Wikileaks Facebook Page
Hosting buchen und HOCHLADEN - ZENSUR UNMÖGLiCH, egal von wem !!!!
Wikileaks muss nur noch nen paar intelligente Widgets programmieren und die Zensur ist total aussichtslos. Dann laufen alle Skandale auf Milliarden von privaten Homepages.....mit 1 Click.
Wie wollen die den das "verbieten" - was für ein Schwachsinn....
1) man lade Wikileaks runter und packe es mit 10 verschiedenen Algorithmen.
2) man miete sich Server Space in bangadesh
3) 4 Jahre spater nachdem 100 Server laufen lädt man alles hoch mit einem anonymen Prepay-Account - fertig - wie will die Clinton das zensieren...die Alte hat keinerlei Ahnung vom internet....total superdoof !!!
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Kommentare zu: Wikileaks ist nur der Anfang - und die Pflicht zum Wandel
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