Bild: PressePhilips 42PFL6907K
Sein Displayrahmen ist so dünn, dass das TV-Bild des neuen Philips vor der Wand zu schweben scheint. Das Ambilight-Hintergrundlicht, dessen Farbe sich an den Bildinhalt anpasst, verstärkt diesen Effekt noch.
1400 Euro
Bild: PresseLG 42LM670S
Das Online-Portal des LG bietet nicht nur Zugriff auf TV-Apps, Videos und 3-D-Filme aus dem Internet. Die Flash-Software im Browser ermöglicht es auch, Abermillionen von Multimediainhalten aus dem Netz wiederzugeben.
1300 Euro
Bild: PresseSamsung UE40 ES 8090
Mikrofon und Web-Cam im Displayrahmen machen es nicht nur möglich, Videotelefonate über die integrierte Skype-TV-App zu führen. Samsungs Smart-TV lässt sich damit zudem per Sprachbefehl und Handbewegungen steuern.
1700 Euro
Bild: PressePanasonic TX-P50 VT50E
Um die Navigation im Web zu erleichtern, steckt in der Fernbedienung der VT-Serie ein Touchpad. Via WLAN lassen sich TV-Bilder und Videos auch auf Tablet oder Smartphone übertragen.
Preis: 2100 Euro
Bild: PresseLoewe Connect ID 40
Der Fernseher bringt nicht nur hochauflösende TV-Bilder auf den Schirm. Sein Festplatten-Rekorder zeichnet sie Wunsch auch auf. Den Weg ins Netz öffnen TV-Apps und ein vollwertiger Web-Browser.
2400 Euro
Bild: PresseSony KDL-40 HX855
TV-Bilder und Media- und Videotheken im Netz führt Sonys Web-Fernseher übersichtlich zusammen. Über zahlreiche nachladbare TV-Apps lassen sich Gerät und Funktionen zusätzlich personalisieren.
1400 Euro
Philips 42PFL6907K
Sein Displayrahmen ist so dünn, dass das TV-Bild des neuen Philips vor der Wand zu schweben scheint. Das Ambilight-Hintergrundlicht, dessen Farbe sich an den Bildinhalt anpasst, verstärkt diesen Effekt noch.
1400 Euro
Die neue Comedy-Show „Ponk“ sei auf TV-Niveau gedreht und nur bei YouTube zu sehen, teilte die Produzentin Mediakraft Networks am Sonntag in Köln mit.
Mit Ponk beschreite man vollkommen neue Wege. Im Mittelpunkt der Comedy steht eine Kölner WG. Nach den ersten Ausgaben könnten die Nutzer abstimmen, wie es in der Geschichte weitergehen solle.
Damit setzen die Macher bewusst auf die Zwei-Wege-Kommunikation des Webs. Außerdem können die Zuschauer auf das Gesehene wie gewohnt mit Kommentaren reagieren. Mit diesem Format sollen vor allem jüngere Zuschauer angesprochen werden.
Neue Fernsehwelt
Programmdirektor Google
Gemeinsam im Kreis der Familie um 20 Uhr die „Tagesschau“ angucken – die Fernsehsender verlieren ihr Privileg, mit einem festen Programmschema den Alltag der Zuschauer zu bestimmen. Der Zuschauer wählt künftig selbst je nach Stimmungslage und Zeitbudget eine geeignete Sendung aus und vertraut darauf, dass Suchmaschinen wie Google ihm aus einer kaum noch überblickenden Zahl von Programmen das Gewünschte herauspicken.
Entmachtete Netzbetreiber
Bisher entschieden die Deutsche Telekom oder Kabel Deutschland, welche TV-Programme sie in ihre Netze einspeisen. Mit der Verbreitung von superschnellen Verbindungen im Festnetz und Mobilfunk lässt sich Fernsehen auch direkt über das Internet übertragen. IT-Dienstleister sorgen mit riesigen Rechnerparks dafür, dass auch große Datenpakete wie Live-Bilder von der Fußball-Bundesliga ohne Ruckeln auf Computer- oder Fernsehschirmen ankommen.
Gerätehersteller in Zugzwang
Bisher zappen die Zuschauer mit der Fernbedienung durch die Programme. Künftig übernehmen Betriebssysteme wie Googles Android und Apples iOS auch das Kommando über den Fernseher. Die auf den Smartphones so populären Apps tauchen auch auf dem Bildschirm auf und führen die bisher strikt getrennten Computer- und TV-Welten zusammen. Statt mit der Fernbedienung steuert der Zuschauer Programme mit seiner Stimme oder durch Körperbewegungen an.
Das Interesse der Zuschauer ist auf jeden Fall geweckt. Am Montagmittag war zwar noch nichts von der neuen Comedy-Sendung auf dem Ponk-Channel zu sehen, über 60.000 Mal wurde der Teaser zur Show aber schon aufgerufen. Und fast 40.000 YouTube-Nutzer haben den neue Kanal bereits abonniert.
Bild: Stiftung Warentest26/27 Zoll: Sony KDL-26EX320
In der kleinsten Testkategorie der 26- und 27-Zoll-Geräte (ca. 66 cm Bildschirmdiagonale) erreichte der Sony KDL-26EX320 als einziges getestetes TV-Gerät noch knapp die Note gut (2,5) – alle anderen Geräte erreichten nur befriedigend. Das Sony-Gerät überzeugte die Stiftung Warentest bei Bildqualität, Tonqualität, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften. Hier schnitt das Gerät jeweils mit der Note gut ab. Nur befriedigend fanden die Tester dagegen den Ton. Das Gerät kostet nach Angaben der Stiftung Warentest im Handel rund 435 Euro.
Bei diesem und allen nachfolgenden Tests aus dem „Spezial Fernsehgeräte“ der Stiftung Warentest wurde die Bildqualität jeweils am stärksten gewichtet (40 Prozent der Endnote), Ton und Handhabung am zweitstärksten (jeweils 20 Prozent) und Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften am wenigsten (jeweils 10 Prozent).
Bild: Stiftung Warentest32 Zoll: Philips 32PFL9606K
Unter den kleinen Fernseher der 32-Zoll-Klasse (ca. 81 cm Bildschirmdiagonale) schnitt der Philips 32PPFL9606K am besten ab. Die Stiftung Warentest benotete das TV-Gerät für rund 980 Euro mit der Note gut (2,0). Gut schnitt das Gerät bei der Bild- und Tonqualität und den Umwelteigenschaften ab. Sogar sehr gut bei der Vielseitigkeit. Nur befriedigend beurteilten die Tester dagegen die Handhabung.
Günstige Alternative: Der Philips 32PL7406K schneidet mit der Testnote gut (2,2) nicht viel schlechter ab, ist mit einem mittleren Straßenpreis von 660 Euro aber deutlich preiswerter.
Bild: Stiftung Warentest37 Zoll: Sony KDL-37EX725
Mit der Note gut (2,1) schnitt bei den 37-Zöllnern das Sony-Gerät KDL-37EX725 am besten ab. Als gut bewerteten die Tester Bild, Handhabung und Umwelteigenschaften – sehr gut war die Vielseitigkeit. Nur der Ton konnte nicht gänzlich überzeugen: befriedigend. Im Handel kostet das Gerät rund 825 Euro.
Wer größeren Wert auf den Ton legt, kann zum Philips 37PFL6606K greifen. Er erreichte ebenfalls die Note gut (2,2) und schnitt beim Ton besser, bei Handhabung und Vielseitigkeit dafür schlechter ab. Preis: rund 745 Euro.
Bild: Stiftung Warentest40-42 Zoll: Samsung UE40D7090
In der beliebten Klasse der Fernseh-Geräte von 40 bis 42 Zoll (ca. 102 bis 107 cm) fand die Stiftung Warentest das beste Geräte des gesamten Testfelds: Der Samsung UE40D7090 schnitt mit der Note gut (1,9) ab – der Spitzenwert im Test. Gut bewerteten die Tester Bild, Handhabung und Umwelteigenschaften, sehr gut die Vielseitigkeit. Nur befriedigend fanden die Tester den Ton. Der Preis: stolze 1260 Euro.
Günstige Alternative: Der Philips 42PFL7606K schnitt ebenfalls mit gut ab (2,1), ist etwas größer und kostet mit 885 Euro deutlich weniger.
Bild: Stiftung Warentest46-47 Zoll: Philips 47PFL7606K
In der Kategorie der großen Serienfernseher ab 117 cm Bildschirmdiagonale (46 und 47 Zoll) hat Philips die Nase vorn. Der Philips 47PFL7606K schnitt mit der Note gut (2,1) in dieser Größenkategorie am besten ab. Bild, Ton und Vielseitigkeit waren gut, Handhabung befriedigend und Umwelteigenschaften sehr gut. Das Gerät kostet rund 1220 Euro.
Günstige Alternative: Für nur 725 Euro gibt es den Sony KDL-46CX520 im Handel zu kaufen, der ebenfalls mit gut (2,2) abschnitt.
Bild: ReutersPlasma-Geräte und Billig-Anbieter fallen durch
In den beiden größten Kategorien 40 bis 42 und 46 bis 47 Zoll testete die Stiftung Warentest neben LCD-Geräten auch Fernseher mit Plasma-Technologie. Diese schnitten aber durchgehend deutlich schlechter ab als die LCD-Konkurrent. Das beste Plasma-Gerät im Test, der Panasonic TX-P42ST33E, erhielt nur ein befriedigend (2,7). Auch Billig-Anbieter wie Medion, Orion oder Telefunken sahen sich die Tester an. Der Rat der Stiftung Warentest: Finger weg! Schlechte Bildqualität und hoher Stromverbrauch waren die Nachteile der Billig-Geräte.
Sämtliche 60 Fernsehgeräte im ausführlichen Test sowie allgemeine Hinweise zum Gerätekauf und Fernsehempfang finden Sie in dem „Spezial Fernsehgeräte“ der Stiftung Warentest, das Sie für 7,80 Euro bestellen oder direkt downloaden können.
26/27 Zoll: Sony KDL-26EX320
In der kleinsten Testkategorie der 26- und 27-Zoll-Geräte (ca. 66 cm Bildschirmdiagonale) erreichte der Sony KDL-26EX320 als einziges getestetes TV-Gerät noch knapp die Note gut (2,5) – alle anderen Geräte erreichten nur befriedigend. Das Sony-Gerät überzeugte die Stiftung Warentest bei Bildqualität, Tonqualität, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften. Hier schnitt das Gerät jeweils mit der Note gut ab. Nur befriedigend fanden die Tester dagegen den Ton. Das Gerät kostet nach Angaben der Stiftung Warentest im Handel rund 435 Euro.
Bei diesem und allen nachfolgenden Tests aus dem „Spezial Fernsehgeräte“ der Stiftung Warentest wurde die Bildqualität jeweils am stärksten gewichtet (40 Prozent der Endnote), Ton und Handhabung am zweitstärksten (jeweils 20 Prozent) und Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften am wenigsten (jeweils 10 Prozent).
Anfang Oktober hatte YouTube den Start von zunächst zwölf Sparten-Kanälen in Deutschland angekündigt. Über 60 Kanäle sollen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA zu Themen wie Gesundheit, Wellness, Sport, Musik oder Comedy über die Plattform laufen.
Fernsehen im Internet
76 Prozent
...der Besitzer von Smart-TVs sind regelmäßig online.
30 Prozent
...der Onliner laden Inhalte aus Mediatheken herunter
500 Euro
...kosten Web-Fernseher der Einstiegsklasse
Die Google-Tochter will damit vor allem das Geschäft mit Internet-Werbung weiter vorantreiben. Direkte Konkurrenz zum Fernsehen sollen die sogenannten Original Channels allerdings nicht sein, YoutTube versteht das Angebot als Ergänzung.











