Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
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3 Kommentare
Liebe Redaktion,
die Elbe hat im Hamburger Hafen keinen "Seitenarm"...da müsst Ihr noch besser "ausspionieren"...

Wenn ich mich nicht irre, ist die Lücke, die die beiden demonstrieren eine Schwachstelle im GSM-Protokoll. Also betrifft es nicht alleine Smartphones, sondern alle Handys, die auf GSM funken. Bei UMTS und LTE sollte man (bisher) sicherer sein.

In diesem Artikel werden mehrere Risken miteinander vermischt dargestellt. Die Themen können getrennt werden in
1) Abhören von GSM, d.h. Cracking der Funkverschlüsselung A5/1
2) Fälschen einer GSM Basisstation (Man-in-the-Middle-Attack) durch den IMSI-Catcher
3) Bösartige Software in Smartphones installieren, die den Benutzer ausspioniert.
Wie kann man sich als Kunde dagegen schützen?
Gegen 1) und 2) Wählen Sie in den Handyeinstellungen 3G/UMTS only, das hat allerdings den Nachteil einer geringeren Netzabdeckung.
Gegen 3) Nutzen Sie Kennwort- und Bildschirmsperre am Smartphone, Achten Sie auf Ihr Smartphone wie auf die eigene Geldbörse und sonst gelten die gleichen Vorsichtsmaßnahmen wie für den eigenen PC. Und deaktivieren Sie die PIN-Eingabe für die SIM-Karte nicht!
Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
Kommentare zu: Wie einfach es ist, Sie per Handy auszuspionieren
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