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IFA: Kochen mit dem Smartphone

Quelle: Handelsblatt Online

Panasonic will Haushaltsgeräte mit dem Smartphone vernetzen. Mit dem Handy sollen sich Klimaanlegen, Kochplatten und Waschmaschinen steuern lassen. Auch bei den TV-Geräten gibt es etwas Neues.

Neuartiges Kochfeld von Panasonic:  Das Feld erkennt, wo ein Kochtopf steht, und erhitzt nur die entsprechenden Felder. Quelle: dpa
Neuartiges Kochfeld von Panasonic: Das Feld erkennt, wo ein Kochtopf steht, und erhitzt nur die entsprechenden Felder. Quelle: dpa

Panasonic will bei den europäischen Kunden mit Induktionsherden, Mikrowellen und Bügeleisen punkten. Der japanische Konzern stellt auf der IFA in Berlin erstmals seine Haushalts- und Küchengeräte aus. Dabei spielt die Vernetzung eine wichtige Rolle: Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch zeigte Panasonic, wie sich beispielsweise Klimaanlage, Mikrowelle oder Waschmaschine mit dem Smartphone steuern lassen. Die mobilen Geräte lassen sich auch mit Fernsehern des Unternehmens verbinden - etwa um Bilder mit einer Wischbewegung auf den großen Bildschirm zu übertragen oder umgekehrt das TV-Signal auf den Tablet-Computer.

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Panasonic hatte im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordverlust geschrieben und richtet sich derzeit neu aus. Als die vier neuen Kernbereiche nannte das Unternehmen Mobilität, „Residential Space“ mit Themen wie dem vernetzten Haus und Stromversorgung, „Personal“ mit einer Palette von Geräten von Digitalkameras bis zu Rasierern sowie den Bereich „non-residential space“, zu dem etwa die Ausrüstung von Fabriken gezählt wurde.

Im Rennen um den besten Fernseher präsentierte Panasonic einen 145 Zoll (3,68 Meter) großen Plasma-Bildschirm mit einer sogenannten 8K-Auflösung, die heutige Technologien wie HD bei weitem übertrifft. Details zu Markteinführung und Preis nannte das Unternehmen nicht. Derzeit gibt es praktisch keine diese Auflösung angepassten Inhalte.

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