Kommentare zu: Die Netzkultur ist im Alltag angekommen

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

3 Kommentare
  • 06.04.2009, 21:51 UhrAnonymer Benutzer: Moritz Berger

    "Mehr interaktivität und Kommunikation geht kaum.

    Manchmal war es auch zuviel..."

    information overkill :-)

  • 10.04.2009, 23:02 UhrAnonymer Benutzer: NEIN !

    Es gibt auch Leute, die machen diese "neumodischen" Spielchen einfach nicht mit. Die genießen alles was das internet ihnen an geschicketem Wissenzugriff bietet ( und kosten ersparnis) aber der Rest interessiert sie nicht. Sie gehen lieber raus in die Natur, während diese anderen komischen blogg und Twitter Heinis irgendwann mal einen burn-Out bekommen, wegen ihren vielen Geräten, Profilen, Twitterquatsch und sonstigem Zeugs.
    Wozu soll man das brauchen ? Ein kleiner, realer Freundeskreis bringt einfach mehr, als Profile und wer-kennt-wen-über-wen ?
    Die Leute werden systemmatisch mit solchen Diensten weiter "verdummt" und "beschleunigt" damit sie schön brav weiterarbeiten und nicht auf die idee kommen, daß viele eigentlich Sklaven sind..

  • 10.04.2009, 23:06 UhrAnonymer Benutzer: Denn so läuft das doch..

    Ständig muß was "Neues" her, damit die Massen ihr Geld wieder ausgeben. Sie sollen viel arbeiten, damit sie nicht zum klaren denken kommen. Mit bundesliga, dem 18.ten Aufguß vom iPOD, der auch nur MP3s abspielen kann, wird ihnen das Geld aus der Tasche gezogen - damit sie schön unten bleiben und ja nicht hochkommen - denn oben hocken die klugen Politiker/Manager, die sich von den unteren schön bedienen lassen.

Blogs

Green Economy: Die Illusion der Retter
Green Economy: Die Illusion der Retter

Es ist wieder soweit: mit Rio Plus 20 steht ein neuer Umweltgipfel der Superlative bevor. Dabei wissen wir längst, dass...

weitere Fotostrecken

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche