Internetportal: StudiVZ will schon 2009 in die schwarzen Zahlen kommen

Internetportal: StudiVZ will schon 2009 in die schwarzen Zahlen kommen

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Einstiegsseite des Internetportals StudiVZ

Das Internetportal StudiVZ, das die Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck 2007 übernommen hat und derzeit zwölf Millionen Mitglieder zählt, soll nach dem Ausscheiden des bisherigen Chefs Marcus Riecke schon im kommenden Jahr keine Verluste mehr schreiben.

„2010 wollen wir dann bei einem Umsatz von 30 Millionen Euro auch Gewinne machen“, sagte Jochen Gutbrod, der als stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei Holtzbrinck die Internet-Geschäfte verantwortet, der WirtschaftsWoche.

In diesem Jahr wird bei einem Umsatz von nur zehn Millionen Euro ein Verlust in gleicher Höhe zu verkraften sein.

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Ein Zusammengehen von StudiVZ mit dem amerikanischen Portal Facebook, das einen eigenen Ableger in Deutschland betreibt, könnte sinnvoll sein.

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