Microsoft: Was das neue Office 2013 kann

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Microsoft: Was das neue Office 2013 kann

Quelle:Golem

Microsoft hat die neue Büroprogrammsammlung Office 15 alias Office 2013 vorgestellt. Das Unternehmen verpasst seinem Klassiker unter anderem eine Fingerbedienung, Skype-Integration und bessere Cloud-Anbindung.

Office 2013 wurde offiziell vorgestellt. Die neue Version ist laut Microsoft für die Fingerbedienung optimiert worden. Microsoft demonstrierte die neue Office-Version auf einem Tablet-PC von Samsung auf der x86-Architektur. Das Design des neuen Office 2013 ist stark an Metro angelehnt.

Word 2013 bietet eine bessere Onlineanbindung. So gibt es etwa eigene Wörterbücher auch in der Cloud. Diese werden in Microsofts Cloud-Speicherdienst Skydrive abgelegt, so dass die eigenen Wörterbücher auf verschiedenen Geräten bereitstehen und immer aktuell sind. Die Anbindung an Skydrive soll dem Anwender ermöglichen, überall an die Daten zu kommen. Dementsprechend hat Microsoft die Integration des Clouddienstes verstärkt.

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Reading Mode passt sich an Displaygrößen an

Ein neuer Reading Mode in Word nutzt die Hardware und insbesondere das Display besser aus, um Daten anzuzeigen. Diese werden laut Microsoft an die Gegebenheiten des Anzeigegeräts angepasst. Ein Invertieren der Ansicht ist auch möglich, um in dunkler Umgebung besser lesen zu können. Weißer Hintergrund wird dann schwarz und die Schrift weiß.

Powerpoint ist bei der Präsentation für die Finger- und Stiftbedienung angepasst worden. So kann der Nutzer in der Präsentation mit den Fingern zoomen, mit dem Stift Notizen machen und Objekte einkreisen oder den Stift als virtuellen Laserpointer nutzen.
Im Präsentationsmodus macht sich die Software einen vorhandenen Breitbildschirm zunutze. Auf dem Präsentationsgerät wird neben den normalen Folien die nächste angezeigt, darunter werden Notizen präsentiert.

Skype und Outlook werden eins

Auch Outlook wurde an die Fingerbedienung mit neuen Bedienungselementen angepasst. Es gibt etwa ein Quick Actions Tab an der rechten Seite, um bestimmte Aktionen wie etwa das Setzen von Flags durchzusetzen.
Outlook setzt zudem auf eine Trennung von Kalender und E-Mail, so dass die Elemente groß genug bleiben. Anhand von Outlook demonstrierte Microsoft auch die Einbettung von Funktionen. Befindet sich in einer E-Mail etwa eine Adresse, zeigt Outlook beispielsweise einen Kartenausschnitt aus Bing.

Das vor einiger Zeit aufgekaufte Skype ist nun in Outlook integriert. Nutzer können also ihre Skype-Kontakte direkt anrufen oder Videochats mit ihnen durchführen.

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