Mobile-Web-Kunden: Jung, dynamisch und ein Sparbrötchen

Mobile-Web-Kunden: Jung, dynamisch und ein Sparbrötchen

Apps für Smartphones und Tablet-PCs sind das Trendthema der diesjährigen CeBIT. Doch wer sind die Nutzer der mobilen Anwendungen? Ein Institut stellt den durchschnittlichen App-Nutzer vor.

Apps sind das Thema auf der CeBIT 2012, auf der Computermesse in Hannover werden unter anderem die Trend-Apps des Jahres vorgestellt. Und der Bedarf ist groß: Mehr als 15 Millionen Deutsche nutzen die Anwendungen für Smartphone & Co., jeder Nutzer hat im Schnitt 17 Apps auf seinem Handy oder Tablet. Das Angebot reicht von Nachrichten-Apps über Organizer und spiele bis zu Shopping-Anwendungen und Reiseführern.

Die Auswahl ist riesig - aber wer sind die Kunden? Dieser Frage ist das Institut für Electronic Commerce und Digitale Märkte der Ludwig-Maximilians-Universität in München nachgegangen.

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Heraus gekommen ist folgendes Profil: Der klassische App-Nutzer ist ein Mann im Alter zwischen 20 und 29 Jahren. Er verdient gut bis sehr gut und verfügt über ein monatliches Haushaltseinkommen von mehr als 3000 Euro. Trotzdem schätzt er sich als sehr preisbewusst ein. Dafür kauft er sehr spontan ein - natürlich mit dem Smartphone. So berichteten jedenfalls 57,5 Prozent der befragten App-Nutzer, dass sie häufig impulsiv einkaufen - von den klassischen Internetnutzern sagen das nur 21 Prozent von sich selbst. Dem Mobile Web-Kunden ist aber auch die Exklusivität wichtig. Was er kauft, soll günstig und etwas besonderes sein. Ein interessanter Nebenaspekt der Studie ist die Wahl des Smartphones: Frauen bevorzugen das iPhone, Männer nehmen lieber Android-Phones.

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