
Das geht aus einer Prognose des Marktforschungsunternehmens Frost & Sullivan hervor. Nach derzeitigem Stand können Abonnenten solcher Dienste allerdings nur wenige dieser Hotspots nutzen, außer den kostenlosen nur die des Betreibers, dessen Kunde sie sind. Roaming-Abkommen – gängig im Mobilfunkbereich, damit Handys auch in fremden Netzen benutzt werden können – fehlen bei drahtlosen Internetzugängen noch. Trotzdem, so Frost & Sullivan, wird sich die Zahl der Hotspots europaweit von heute gut 18.000 auf fast 37.000 bis 2009 erhöhen. Die Wachstumsraten erreichen bis zu 30 Prozent pro Jahr.











