Netz-Tipp für Onliner: Onliner - Priorität sind Daten

Netz-Tipp für Onliner: Onliner - Priorität sind Daten

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Turbo am Laptop: Alexander Marek vom Röntgenspezialisten BW Plus braucht maximales Tempo beim mobilen Surfen

Wichtig für Onliner sind maximale Geschwindigkeit und Stabilität der Datenübertragung in Stadt und Land. Welches ist das beste Netz für Onliner?

Wenn seine Kunden bei technischen Problemen Hilfe brauchen, macht Alexander Marek ungern Kompromisse. Schließlich geht es teils um Minuten, wenn der IT-Experte des Röntgentechnikspezialisten BW Plus aus dem niederrheinischen Kamp Lintfort gefragt ist: Kein Krankenhaus kann es sich leisten, wenn die Röntgenabteilung länger ausfällt. Nicht anders, wenn in Fertigungsbetrieben die Röntgenanlage für die zerstörungsfreie Prüfung von Bauteilen stillsteht. Denn dann wird es schnell teuer.

Netz-Tipp für Onliner: Deutsche Telekom

  • Bedarf

    Acht Stunden Sprachtelefonie; Gesprächsverteilung Festnetz-Mobil: 2/3 zu 1/3; zwei Gigabyte Datenvolumen, mittlere Datengeschwindigkeit

  • Top-Anbieter

    Mit der höchsten Sprachqualität und den stabilsten Verbindungen sowohl innerstädtisch als – insbesondere – auch auf dem Land ist das T-Mobile-Netz der Telekom in diesem Szenario eindeutig die beste Wahl

  • Alternativen

    Innerstädtisch empfehlen sich Vodafone mit ebenfalls hoher Sprachqualität und schnellem Verbindungsaufbau sowie O2 mit Verbindungssicherheit auf Telekom-Niveau als Alternativen zum Testsieger

  • Discount-Tipp

    Passende Discount- Angebote im Telekom-Netz: Congstar, Freenet

In solchen Fällen nutzt Marek oft sein Notebook, um sich – wo immer er ist – via mobilem Internet auf die streikende Anlage aufzuschalten und die Störung per Fernsteuerung zu beheben. Oder er lädt, wenn er die Systeme beim Kunden repariert, Reparatursoftware direkt schnurlos von den Service-Seiten der Hersteller und überspielt sie in die Röntgenmaschinen.

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Bei aller Leistungsfähigkeit moderner Smartphones, für solche Nutzerszenarien sind sie nur zweite Wahl. Wer Daten mit höchstem Tempo übertragen will, braucht die sogenannten Datensticks. Das sind externe Funkmodems, die sich an die USB-Buchsen von Notebooks andocken lassen.

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Nur sie sind gemeinsam mit den schnellen Prozessoren der Computer fähig, die Funknetze maximal auszureizen. Denn Datenraten von 20 bis 50 Megabit pro Sekunde, wie sie UMTS- und LTE-Technik ermöglichen, können aktuell selbst die schnellsten Handychips nicht verarbeiten. Gerade in anspruchsvollen Business-Anwendungen wird so das Smartphone zum Flaschenhals bei der Datenübertragung.

Wer dagegen beim Up- oder Download oder der Videoübertragung maximales Tempo haben will, braucht neben einem aktuellen Datenstick einen Mobilfunkvertrag der Deutschen Telekom ohne Tempolimit. Egal, ob in der Stadt oder in ländlichen Regionen, kein Konkurrent kann bei Geschwindigkeit und Übertragungszeiten für Daten mit dem Testsieger mithalten: Die „Connect“-Tester maßen im Netz des Bonner Telefonriesen selbst auf Autobahnen noch Datenraten von mehr als zehn Megabit pro Sekunde.

So viel Tempo haben viele deutsche Privatkunden nicht mal in ihren Festnetz-DSL-Anschlüssen.

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