Oculus-Übernahme: Facebook stößt auf Probleme

Oculus-Übernahme: Facebook stößt auf Probleme

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Ein Mann probiert das Oculus Virtual-Reality-Headset auf der Game Developers Conference 2014 in San Francisco aus.

Ende März wurde bekannt, dass Facebook den Datenbrillenhersteller Oculus übernehmen will. Doch jetzt gerät der Kauf ins Stocken. Ein Entwickler soll Geschäftsgeheimnisse verraten haben.

Eigentlich schien alles klar: Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Facebook Oculus VR übernimmt - für bis zu 2,3 Milliarden Dollar. Bis dahin war das Untenrnehmen nur Brancheninsidern bekannt.

Oculus produziert Datenbrillen, die dem Träger eine virtuelle Realität vorgaukeln - und zwar präziser als jedes andere Gerät. Doch nun scheint die Übernahme zu stocken.

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Wie das "Wall Street Journal" heute berichtete, ist Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei der geplanten Übernahme auf ein Problem gestoßen. Der Spiele-Entwickler ZeniMax erhebt demnach Anspruch auf eine besondere Technologie in der 3-D-Brille.

Im Zentrum der Vorwürfe steht der Spieleentwickler John Carmack. Der 43-Jährige gilt als einer der Pioniere moderner 3D-Spieleoptik. Er war erst im vergangenen August als Technikchef zu Oculus gewechselt.

ZeniMax wirft ihm nun vor, eine geschützte Technologie mitgenommen zu haben. Ein Oculus-Sprecher sagte dem Wall Street Journal, man werde sich gegen die Anschuldigungen zur Wehr setzen. Facebook selbst hat sich bislang nicht geäußert.

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