Die neue "Wulff"-Suche
In der neuen Variante rutscht die Bundespräsidentenseite auf Kosten von Google+-Einträgen nach unten. Grundsätzlich können Einträge aus dem sozialen Netzwerk (oder anderen) die Suche auch durchaus bereichern. Doch dabei gibt es ein weiteres Problem: Wer soziale Netzwerke intensiv nutzt, kennt genau die prominent angegeben Suchergebnisse oft schon.
Generell werden bei der neuen Google-Suche umso mehr solcher persönlichen Ergebnisse angezeigt, je intensiver der jeweilige Nutzer bei Google+ aktiv ist. Google versucht seine Nutzer mit der Umstellung noch mehr auf G+ zu zwingen. Wer die persönlichen Ergebnisse nicht will, sollte hingegen paradoxerweise eher auf Google+ verzichten.