Es ist wieder soweit: mit Rio Plus 20 steht ein neuer Umweltgipfel der Superlative bevor. Dabei wissen wir längst, dass...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
8 Kommentaream besten die Firmen machen ein eigenes geschlossenes Netzwerk zb: Clearvale von broadvision
ich benutze zwar XiNG aber nur weil vor ein paar Jahren mich bekannte dazu ermuntert haben. Selbst bin ich aber nicht aktiv sondern lass mich nur von anderen einladen. Manchmal ist es nützlich nur um zu sehen wie die Verbindungen der einzelnen Kontakte laufen. Ansonsten kann ich nur jedem raten es nicht zu übertreiben.
ich benutze gerne Soziale Netzwerke, und das schon seit vielen Jahren, lange bevor der große Hype um Facebook und Co. begann, allen voran Gayromeo und Co. aber ich würde nie auf die idee kommen, im Unternehmen über die dortigen Rechner und Netzwerke privaten Smalltalk zu führen, selbst wenn es geduldet wird. Letztendlich kann der Admin alles mitlesen.
Abhilfe schaffen da der eigene Notebook mit UMTS oder ein Smartphone, die einen zuverlässigen Zugang ins internet schaffen, auf den kein Admin zugriff hat. So kann man sich auch in der Firma den wichtigen Dingen des Lebens widmen, während der Pausen.
Mein Vorredner hat es absolut erfasst: mit Smartphones lassen sich sämtliche der o/g Dinger super erledigen (notfalls auf der Toilette, wenn alle Stricke reißen).
Was er aber zum Schluss sagt ist bezeichnend: " So kann man sich auch in der Firma den wichtigen Dingen des Lebens widmen, während der Pausen."
Willkommen in der Welt der inneren Kündigung. Da helfen kein Facebook-Verbote.
Der Artikel zeigt doch klar und deutlich: Soziale Netzwerke lassen sich aus dem Arbeitsalltag allein nur durch blockieren und Sperren nicht ausschliessen. Gut so. ich behaupte gar, dass die Hemmschwelle, am Arbeitsplatz z.b. negativ über das eigene Unternehmen grösser ist, wie wenn man allein am privaten PC zu Hause sitzt und man somit relativ gut auch das "Anger-Management" im Griff hat. Und wenn der Mitarbeiter im Unternehmen nicht in die sozialen Netzwerke einsteigen kann, dann bricht er aus, und nutzt parallel iPhone oder andere Smartphones mit der entsprechenden App. Sensibilisierung ist hier das A und O.
beste Grüsse, Marcus beyer
Meine Frage lautet: warum haben besonders die Deutschen Konzerne dieses Problem und nicht zb die Amerikaner? Es kommt mir vor als haetten die Deutschen nicht verstanden wer hat Power in Social Media und warum ist es so populaer geworden.... Wie die Vorredner bereits schreiben, ist es ausserst wahrscheinlich dass man von Smartphones oder zu Hause aus genauso beteiligt und evtl auch ueber die Arbeit schreibt.
Verbieten und sperren funktioniert nicht in Social Media, die Wirkung es ist eher umgekehrt! Die moeglichen Probleme haben eine relativ einfache Loesung: Mit Training und Richtlinien koennten die Firmen beeinflussen was und wie kommuniziert wird und das beste aus Social Media herausbekommen.
Der Kulturpessimismus bezüglich Facebook ist Unsinn und gleicht eher dem Prinzip der Weihnachtskarten früherer Tage. So zumindest formuliert Chistoph Koch es: http://bit.ly/cnXMaq
Das haben sicherlich auch schon einige Firmen gemacht, das ist aber aber keine endgültige Lösung für das Probelm. ich denke hier muss man sich für das Risiko entscheiden oder es einfach lassen, sich bei so etwas anzumelden. Es ist immerhin nicht überlebenswichtig, zu wissen welche freundesfreunde mein freund hat. das kriegt man früher oder später sowieso raus...
Es ist wieder soweit: mit Rio Plus 20 steht ein neuer Umweltgipfel der Superlative bevor. Dabei wissen wir längst, dass...
Kommentare zu: Dax-Konzerne sperren Facebook
zum Artikel