
Wie reagiert der Handel?
Laut einer Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom wünschen sich 19 Prozent der Deutschen mobile Bezahllösungen. Abwartend betrachtet der deutsche Einzelhandel, vor allem mittelständische Händler sind dagegen noch nicht überzeugt. Die neuen Angebote seien meist weder effizienter noch günstiger als die eingeführten Methoden wie EC- oder Kreditkarten-Zahlung, sagt der Bezahlsysteme-Experte des Branchenverbands HDE, Ulrich Binnebößel. „Insofern sehe ich momentan keinen Grund, warum die Händler so ein System vorantreiben sollten.“ Das gilt offenbar vor allem für den Mittelstand: Während viele Branchengrößen einer Erhebung des Handels-Forschungsinstituts EHI zufolge angeben, derzeit vorrangig in die NFC-Technik zu investieren, spielt das Thema bei kleineren Kaufleuten nur eine untergeordnete Rolle. Bisher hätten NFC-Projekte hierzulande „allenfalls Pilot-Charakter“, sagt Binnebößel. Auch für die nächsten Jahre rechnet er noch nicht mit einem Massenmarkt für die Technik. „Es ist aber etwas anderes, wenn der Kunde das verlangt“, schränkt er ein.
Was heißt das alles für Kunden anderer Mobilfunkanbieter?
E-Plus hat eine Kooperation mit Mastercard, die jedoch gemeinsam mit der Targobank läuft. Vodafone arbeitet dagegen an einer Partnerschaft mit dem Mastercard-Konkurrenten Visa.
Zudem hatten O2, Telekom und Vodafone seit 2010 an einem gemeinsamen eigenen System namens „Mpass“ gearbeitet. Die ersten Terminals dafür sollten laut O2 noch in der zweiten Jahreshälfte aufgestellt werden. Die Nachrichtenagentur dpa spekuliert jedoch, dass „Mpass“ durch die Telekom-Mastercard-Kooperation „weitgehend ins Aus laufen dürft“.
Gegenüber der WirtschaftsWoche wollte sich die Telekom nicht weiter zur Zukunft von „Mpass“ äußern, sagte jedoch, man sei an einem breiten Angebot interessiert.

Business Apps sind nicht nur nützliche Tools sondern auch unverzichtbare Begleiter.
Bild: iTunesFür Geschäftsleute, die viel auf Reisen sind, ermöglicht die Abbyy Business Card Reader App das Speichern der Visitenkarten. Eine Texterkennung entziffert einzelne Buchstaben und speichert die Daten in Ihr iPhone Adressbuch. Der Preis beträgt 3,99 €.
Bild: dpaGoogle bietet eine Börsen App an, die kostenlos zum Download angeboten wird. Mit Google Finance lesen Sie aktuelle Nachrichten der jeweiligen Unternehmen und sehen Aktien und Indizes in Echtzeit.

Mit dieser Applikation vergessen Sie garantiert nichts mehr. Mit Evernote zeichnen Sie ihre Erinnerungen, Notizen oder Ideen auf. Aufgabenlisten lassen sich ebenfalls mit diesem Tool erstellen. Praktisch ist auch die Synchronisation mit Ihrem PC. Darüber hinaus ist die App kostenlos.

Die neue Version der WorkTimes App hat die Fehler aus der Vergangenheit behoben. Nun können Sie Ihre Arbeitszeit erfassen und somit die Überstunden genau beziffern. Außerdem berechnet die App Ihre Urlaubs- und Krankheitstage. Für 2,39 € ist diese im App Store zu erwerben.

Wer schnell seine Fremdsprachenkenntnisse auffrischen will, kann auf diese App zurückgreifen. Pons bietet diese Anwendung für unterschiedliche Sprachen an, darunter auch Englisch, Spanisch oder Niederländisch. Momentan ist diese App für 2,39 Euro erhältlich.

Noch einfacher geht es mit "iPhone Screenshots" - eine hilfreiche App, die in Echtzeit übersetzt. Fotografieren Sie das Wort und die App erkennt und übersetzt aus 21 Sprachen, darunter auch Russisch, Japanisch und Finnisch. 2,99 € sind eine gute Investition.

Es gibt mittlerweile viele Nachrichtenportale im Internet. Die News Republic App bündelt die unterschiedlichen Kanäle zu einem Newsportal. Das Design der kostenlosen App ist komplett überarbeitet.
Bild: ScreenshotDocuments To Go ist eine Anwendung, die Ihre Dokumente verwaltet. Excel-oder Powerpoint-Dateien lassen sich nicht nur lesen sondern sogar bearbeiten. Die Synchronisation mit Ihrem PC ist ebenfalls möglich. Die Office Suite kostet aktuell 7,99 €, die Premium Version 13,99 €.

Dokumente in PDF`s umwandeln gehört heute zum Berufsalltag. Daher ist es wichtig, diese auch unterwegs zu öffnen und somit zu lesen. Der Good Reader for iPhone bietet genau das an. Die neue Version ermöglicht Ihnen Notizen freihändig aufzuschreiben. Der Kostenpunkt beläuft sich auf $ 4,99.
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Welche Alternativen zum mobilen Bezahlen gibt es sonst?
Mit vielen Plastikkarten kann man auch kontaktlos bezahlen. Mehr als 100 Millionen NFC-Karten hat beispielsweise Mastercard weltweit ausgegeben. Auch in Deutschland sind schon Millionen Karten mit einem NFC-Chip ausgerüstet. 1,2 Millionen Karten davon stecken in deutschen Geldbeuteln. Auch Visa bietet Karten mit Funkchip, dort heißt das System PayWave.
Bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken läuft seit April ein Pilotprojekt zum „mobilen Bezahlen“. In und um Hannover sind dazu zahlreiche Kassenterminals mit der Funktechnik ausgestattet worden. Die Institute setzen dabei zunächst auf eine Technik, die auf der Geldkarten-Funktion der Girokarte fußt. Bis zum Jahr 2015 sollen alle 45 Millionen Sparkassen-Kunden mit der neuen Karte versorgt sein. Sobald die alte EC-Karte ihre Lebensdauer von vier Jahren überschritten hat, gibt es eine neue - und die ist künftig mit dem NFC-Chip ausgestattet. Zu erkennen an einem kleinen Logo mit dem Schriftzug "kontaktlos".
















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Alle Kommentare lesen03.07.2012, 10:01 UhrAnonymer Benutzer:Gnagflow48
Das Alles geht doch schon seit vielen, vielen Jahren mit der EC-Geld-Card - ohne PIN vom am Geldautomaten aufgeladenen Chip, mit PIN direkt vom Girokonto. Was also soll daran neu sein, außer daß der Chip jetzt auf das Handy aufgeklebt werden soll.... Durchgesetzt hat sich die Geldkarte aber kaum.... Und beim Handy muß der Kunde heutzutage sich ja davor fürchten, daß er bzw. Sein Chip in der S-Bahn oder bei sonstigen Gelegenheiten systematisch ausgeraubt wird.... Sind wir nicht schon so weit, daß wir das Geld komplett abschaffen können und jeder bedient sich einfach mit dem, was er will, umsonst - wie die Banken, der Liborbetrug, Griechenland und Andere, nicht zu vergessen z.B. Berlin, als Großinstitutionen es uns schon seit Jahrzehnten vor leben? Und die Krise wäre dann ja auch gleich mit erledigt; und die EZB und der IWF und all die vielen anderen teuren, unfähigen Institutionen wären gleich mit eingespart!
02.07.2012, 20:57 UhrAnonymer Benutzer:MAP
gehen wir doch mal aus spaß ein paar jahrzehnte in die zukunft. alle zahlen nur noch elektronisch. mit dem handy, karte, chip im arm, chip am schlüsselbund, chip da, chip dort, vielleicht sogar ein chip in dem hintern meines hundes. Frage: wie zahle ich bzw. was nutze ich beim stromausfall (beim unserem westlichen stromverbrauch würde es mich net wundern, wenn in zukunft eine überlastung des öfteren vorkommen sollte) als tauschmittel um meine waren zu erhalten und ich spreche nicht vom supermarkt. der hat dann eh dicht, weil die kassen elektr- laufen. ich meine vielmer der kiosk ums eck, tante emma laden, bauer in der regiondenn