Kommentare zu: Microsoft vs. Google: Der Tanz mit dem Teufel

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12 Kommentare
  • 22.04.2010, 21:14 UhrAnonymer Benutzer: wegdamit

    also ehrlich von microsoft nehme ich nicht mal mehr etwas geschenkt.
    die zeiten sind vorbei.

  • 23.04.2010, 10:48 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    *funny*

    Seit Gates weg ist, ein Jammertal.

    Was könnt man nur mit 1%oo der Kohle alles erreichen.

    Zum Heulen. Absolut zum Heulen.

    ich geh mal weinen, bevor mich Neid und Mißgunst erwürgen.

  • 23.04.2010, 10:51 UhrAnonymer Benutzer: Teufel

    ich verweigere mich. ich geh mit Observer ne Currywurst essen.

  • 23.04.2010, 10:53 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    Danke Teufel.

  • 23.04.2010, 10:54 UhrAnonymer Benutzer: Teufel

    bitte. Kein Thema.

  • 23.04.2010, 11:00 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    Du willst doch nur, dass der Elefant Dir nicht wieder die Füße platt trampelt.

  • 23.04.2010, 11:03 UhrAnonymer Benutzer: Teufel

    Tanz Du erstmal mit Steve ballmer, dann red 'mer weiter.

    Dumm rummlabern kann jeder.

  • 23.04.2010, 11:05 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    Du bezahlst.

  • 23.04.2010, 11:06 UhrAnonymer Benutzer: Teufel

    War ja mal wieder klar.

  • 23.04.2010, 12:52 UhrAnonymer Benutzer: ErikG

    Welchen Wert hat die "kostenlose" Microsoft Office-Version?

    Sie hat den Wert eine dauerhaften Probierversion, und das noch beschränkt auf Word und Excel.

    Wer ernsthaft arbeiten will/muss der wird nach wie vor auf das reguläre, teuere Office-Packet zurückgreifen müssen.

    Microsoft hat mit bedacht die Office-Packete so zusammengestellt, dass es keinen Sinn ergibt Outlook als eigenständige Software zu erwerben. Und Outlook ist nun mal Standard in der industrie.

    im Privatbereich mag Thunderbird ausreichend sein, für professionelle e-mail Verwaltung kommt man derzeit schlecht an Outlook vorbei, egal wie oft man sich schon über dieses Programm geärgert hat. Man ist schlicht darauf angewiesen Outlook zu haben.

    Die kostenlose Online-Version von Word und Excel ist also nichts anderes als ein Appetit-Anreger. Als ernsthafter Anwender wird man nach wie vor für eine vollständige Microsoft Office Version bezahlen.

    Zudem macht Microsoft mit der Zusammenarbeit mit Facebook eine gefährliche Lücke dicht die bis dahin für Open Office / Symphony bestand. Und Open Office bzw. Symphony (ibM) gibt es nur als kostenlose Vollversion.

    Für Microsoft bringt dieser Facebook Deal also nur Vorteile.

    Und, wer weiß, eines Tages wird sich Microsoft finanziell an Facebook beteiligen. Oder ganz kaufen.

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