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07.10.2012, aktualisiert 06.12.2012, 00:00 Uhr

Specialeffects: Technische Meilensteine im Film

Kämpfe im Weltraum, Löwenjagd im Dschungel und Zeichentrick, der zu Tränen rührt - die Technik hat auch der Filmindustrie neue Türen geöffnet. Bei welchen Filmen die technische Weiterentwicklung bis heute nachwirkt.

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Der Hobbit (2012)Auf den ersten Teil der "Hobbit"-Trilogie setzen die Kinobetreiber große Hoffnungen. Das gilt aber nicht nur für den wahrscheinlichen Erfolg an Kassen, sondern auch für eine neue Technik, die mit dem Film beworben werden soll. Die Rede ist von "Higher Frame Rate", kurz HFR, was frei übersetzt so viel heißt wie "Höhere Bilderrate". Bislang werden Filme im Kino mit 24 Bildern pro Sekunde gezeigt. Bei HFR sind es - wie der Name verrät - mehr, nämlich 48 Bilder pro Sekunde. Viele Erfahrungen gibt es mit diesem neuen Seherlebnis nicht. Einigen Zuschauern, die "Der Hobbit" bereits in der HFR-Version gesehen haben wollen, soll Berichten zufolge schwindelig geworden sein. Andere Stimmen berichten dagegen, dass das Bild mit HFR klarer sein soll. Auch "Hobbit"-Regisseur Peter Jackson ist ein glühender Verfechter dieser neuen Technik. "48 Bilder pro Sekunde vermitteln einem mehr den Eindruck wie aus dem richtigen Leben", schwärmt er auf seiner Facebook-Seite. "Eine der größten Vorteile ist, dass dein Auge die doppelte Anzahl an Bildern pro Sekunde sieht, was dem Film eine vertiefende Qualität verleiht." Es sei tatsächlich ein neues Seherlebnis, schreibt Jackson, und vergleicht es mit CDs, die auch nicht wie Schallplatten klingen. Für Kinos bedeutet die Entwicklung, dass sie ihre Technik umrüsten müssen, was zahlreiche Betreiber auch bereits getan haben. Außerdem kosten die Tickets für Kinogänger dann meist mehr. Quelle: dpa
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Der Hobbit (2012)

Auf den ersten Teil der "Hobbit"-Trilogie setzen die Kinobetreiber große Hoffnungen. Das gilt aber nicht nur für den wahrscheinlichen Erfolg an Kassen, sondern auch für eine neue Technik, die mit dem Film beworben werden soll. Die Rede ist von "Higher Frame Rate", kurz HFR, was frei übersetzt so viel heißt wie "Höhere Bilderrate". Bislang werden Filme im Kino mit 24 Bildern pro Sekunde gezeigt. Bei HFR sind es - wie der Name verrät - mehr, nämlich 48 Bilder pro Sekunde. Viele Erfahrungen gibt es mit diesem neuen Seherlebnis nicht. Einigen Zuschauern, die "Der Hobbit" bereits in der HFR-Version gesehen haben wollen, soll Berichten zufolge schwindelig geworden sein.
Andere Stimmen berichten dagegen, dass das Bild mit HFR klarer sein soll. Auch "Hobbit"-Regisseur Peter Jackson ist ein glühender Verfechter dieser neuen Technik. "48 Bilder pro Sekunde vermitteln einem mehr den Eindruck wie aus dem richtigen Leben", schwärmt er auf seiner Facebook-Seite. "Eine der größten Vorteile ist, dass dein Auge die doppelte Anzahl an Bildern pro Sekunde sieht, was dem Film eine vertiefende Qualität verleiht." Es sei tatsächlich ein neues Seherlebnis, schreibt Jackson, und vergleicht es mit CDs, die auch nicht wie Schallplatten klingen.
Für Kinos bedeutet die Entwicklung, dass sie ihre Technik umrüsten müssen, was zahlreiche Betreiber auch bereits getan haben. Außerdem kosten die Tickets für Kinogänger dann meist mehr.

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