Telekommunikation: Merkels Handy

Zwei Jahre hat die Telekom-Tochter T-Systems gebraucht, um nach der Premiere im März 2007 alle technischen Probleme zu lösen. Jetzt kommt das erste Hochsicherheits-Handy für Mitglieder der Bundesregierung und andere Geheimnisträger erneut auf den Markt.

Merkels Handy

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Es ist halt kein "Merkel-Phone": Die Bundeskanzlerin schaut während ihres Messerundgangs auf der CeBIT skeptisch auf ein Handy

Unter dem Codenamen Simko II stellt T-Systems-Chef Reinhard Clemens auf der CeBIT ein Smartphone des taiwanischen Herstellers HTC vor, das alle Sicherheitsauflagen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfüllt und sich ohne Umwege in das abgeschirmte Regierungsnetz einwählt.

Simko II, von Beamten „Merkel-Phone“ getauft, soll aus Sicherheitsgründen die in Regierungskreisen weitverbreiteten Blackberrys des kanadischen Herstellers Research in Motion (RIM) ersetzen. Auf dem Gerät sind alle Daten verschlüsselt und können erst nach Eingabe einer PIN-Nummer dechiffriert werden. Verliert ein Beamter das Gerät, kann niemand die Mails lesen. T-Systems will Simko II auch an Top-Manager verkaufen.

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