Tipps: So vermeiden Sie den Datendiebstahl am PC

Tipps: So vermeiden Sie den Datendiebstahl am PC

Früher setzten Computerviren PCs schachmatt - heute wollen Cyberkriminelle vor allem eines: In aller Ruhe ihre Festplatte ausschnüffeln. Lesen Sie hier, wie sie sich am besten davor schützen.

Ein Befall mit Computerviren sorgte früher oft dafür, dass ein Rechner schlagartig den Dienst quittierte. Da half meist nur, den PC neu einzurichten. „Heute wäre solch ein spektakulärer Crash kontraproduktiv“, sagt Candid Wüest, Bedrohungs-Forscher beim IT-Sicherheitsunternehmen Symantec. „Weil Hacker die Daten in Ruhe ausspähen wollen, bekommen PC-Nutzer vom Schädlingsbefall kaum mehr etwas mit.“ Mit den richtigen Tricks verhindern Sie dennoch, dass der Feind auf der Festplatte mitliest – oder der Schaden zumindest begrenzt bleibt.

Bodyguard für den PC – An ständig aktualisierter Schutzsoftware, vom Virenschutz bis zur Firewall, führt im Web kein Weg vorbei. Tester attestieren kostenlosen Programmen wie Aviras Free Antivirus oder Zone Alarm durchweg gute Arbeit. Doch die optimale Abstimmung der Gratis-Komponenten erfordert PC-Wissen. Computer-Laien sind mit kostenpflichtigen Internet-Security-Paketen von Anbietern wie Kaspersky, Panda oder Symantec daher besser bedient.

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Online-Software absichern – Bei Web-Browsern wie Internet Explorer, Firefox oder Opera liefern sich Hacker und Programmierer einen steten Wettlauf beim Finden und Schließen von Sicherheitslücken. Bestmöglichen Schutz bietet die aktuellste Software-Version. Das Einschleusen von Spionageprogrammen erschwert, wer im Browser Javascript und ActiveX deaktiviert.

Vorsicht, falsche Freunde – Die Strategie funktioniert erschreckend oft: Beim Aufruf gehackter Web-Seiten oder infizierter Internet-Anzeigen erscheint ein Hinweis auf dem Bildschirm, ein Online-Scanner habe auf dem PC Viren entdeckt. Die Software zum Entfernen der Schädlinge wird gleich mit angepriesen. Vorsicht, Falle: Meist ist der PC sauber, dafür versteckt sich im vermeintlichen Helfer oft ein Spionageprogramm.

Skeptisch bleiben – Eine Online-Überweisung bricht unvermittelt ab, der PC läuft ungewöhnlich langsam, die Festplatte arbeitet plötzlich über Stunden und ohne ersichtlichen Grund mit Vollgas? Achten Sie auf derart unübliche Vorfälle, sie können ein Hinweis auf Schadsoftware im PC sein.

Aufmerksam bleiben – Verlassen Sie sich nicht blind auf Schutzsoftware. Kontrollieren Sie Bankauszüge und Kreditkartenbelege. Bei verdächtigen Buchungen informieren Sie die Bank. Betrügerische Buchungen werden in der Regel erstattet.

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