Von Dropscan bis iversity: 15 heiße Startups aus Berlin und was aus ihnen geworden ist

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Von Dropscan bis iversity: 15 heiße Startups aus Berlin und was aus ihnen geworden ist

Quelle:Netzwertig.com

Vor zwei Jahren stellten wir 15 Startups aus Berlin vor, die kurz davor das Licht der Welt erblickt hatten. Heute werfen wir einen Blick darauf, wo diese Jungunternehmen jetzt stehen.

Im Januar 2011 stellten wir in einem Artikel 15 Startups aus Berlin vor, die nicht den üblichen Verdächtigen zuzurechnen waren, die in jedem Presseartikel über den schon damals in voller Blüte befindlichen Gründer-Hype der Hauptstadt erwähnt wurden. Selbst wenn es sich dabei nicht um eine zwangsläufig repräsentative Auswahl handelte, kann ein Blick auf den Status dieser Unternehmen exakt zwei Jahre später informative Einblicke in die Entwicklung des Ökosystems und seiner partizipierende Startups geben. Fünf der damals vorgestellten Dienste existieren nicht mehr, einer befindet sich im Schwebezustand, der Rest marschiert in unterschiedlichem Tempo voran.

BuddyBeers
BuddyBeers war ein Service, der es Usern ermöglichte, Freunde zu einem Bier einzuladen und dabei gleichzeitig neue Bars und Kneipen zu entdecken. Die Vergangenheitsform verrät es: Der Dienst existiert nicht mehr. Im Mai 2013 schaltete Gründer Travis Todd die Site ab. In einem Blogbeitrag zum Ende ging zwischen den Zeilen hervor, dass er und seine Kollegen einfach keine Lust mehr auf das Projekt hatten. Sonderlich gut kann es nicht gelaufen sein.
Status: offline.

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Die Facebook-Tochter ist jüngst bei der Tagesnutzung abgesackt, konnte auf Monatssicht aber dennoch zulegen. Der kleiner deutsche Rivale EyeEm rangiert im US-App-Store aber völlig überraschend vor Instagram. Aktuell sorgt das ohnehin bereits sehr populäre Thema Foto-Apps für Smartphones

Dropscan
Dropscan betreibt einen Scanservice in der Cloud, der im vergangenen Jahr um einen Briefkasten in der Cloud erweitert wurde. Die Dienste richten sich sowohl an Privatpersonen als auch an Unternehmen. Geschäftsführer und Co-Founder Christan Schulte erklärt, das Kundenspektrum reiche vom Digitalnomaden bis hin zur KMU mit mehreren 100 Mitarbeitern. Weiterhin betreiben er und sein Team Bootstrapping, weshalb der Ausbau der Kapazitäten schrittweise erfolge. Dropscan gehe es sehr gut, und das werde auf absehbare Zukunft auch so bleiben, betont Schulte.
Status: wächst in gemächlichem Tempo.

EyeEm
Die als Instagram-Konkurrent gestartete Foto-App EyeEm gehörte vor zwei Jahren noch zu den Neulingen, die nicht permanent im medialen Rampenlicht standen. Heute ist das anders: Dank zehn Millionen Mitgliedern und einer graduellen Umpositionierung zu einer mobilen Fotocommunity mit angeschlossenem Marktplatz, bei der die Bedürfnisse von Hobbyfotografen im Zentrum stehen, sind die Berliner heute Dauergast in der Branchenpresse und auch international respektiert.
Status: attraktive, erweiterbare Nische. Da geht noch was.

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