Weisheit der Masse: wiwo.de startet Ideenwettbewerb im Internet

Weisheit der Masse: wiwo.de startet Ideenwettbewerb im Internet

von Sebastian Matthes

Ob Tchibo, Dell oder Starbucks: Quer durch alle Branchen zapfen Unternehmen die Weisheit der Masse an. Auch wiwo.de will von seinen Online-Lesern wissen, wie der Internet-Auftritt eines Magazins wie der WirtschaftsWoche aussehen sollte. Machen Sie mit!

Tchibo lässt seine Kunden im Netz neue Produkte entwickeln, Starbucks fragt nach Ideen, um seine Cafés zu verbessern, und Intel sucht nach Konzepten für neue Computerchips: Quer durch alle Branchen zapfen Unternehmen die Weisheit der Masse an. Das beliebteste Instrument dafür sind Ideenwettbewerbe im Internet.

Wer dafür kein eigenes Online-Portal aufbauen will, kann auch die Dienste von Unternehmen wie Atizo nutzen. Das Schweizer Startup betreibt ein Online-Angebot, auf dem Unternehmen virtuelle Brainstormings mit Internet-Nutzern, Kunden und anderen Experten veranstalten können. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Jovoto aus Berlin.

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Um zu demonstrieren, wie Crowdsourcing funktioniert und – vor allem – wie Online-Communities um spezielle Fragestellungen entstehen, eröffnet Atizo einen Ideenwettbewerb mit den Fragen, wie der Internet-Auftritt eines Magazins wie der WirtschaftsWoche in Zukunft aussehen sollte. Und mit welchen Mitteln er bekannter werden kann.

Alle Leserinnen und Leser sind aufgerufen, die Fragen mit der Atizo-Community und dem Team der WirtschaftsWoche auf der Seite www.atizo.com/wiwo  zu diskutieren. Auch wir berichten unter www.wiwo.de/ideenwettbewerb über die Aktion. Die  kreativsten Ansätze werden mit Sach- und Geldpreisen ausgezeichnet.

Nächste Evolutionsstufe

Ähnliche Fragestellungen hat das 2007 gegründete Schweizer Unternehmen bereits für einige der größten Konzerne der Welt behandelt. Der Autohersteller BMW sammelt auf einer Atizo-Plattform Ideen für das Motorrad der Zukunft, der Haushaltsgerätespezialist De’Longhi fragte nach der nächsten Evolutionsstufe des Bügelns, und der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble will für seine Marke Braun wissen, welche Küchentechnik sich Kunden wünschen.

Rund 6000 Menschen beteiligen sich bei Atizo regelmäßig an Massen-Brainstormings. Hält das Wachstum an, werden es bis Ende 2010 bereits 25 000 sein, erwarten die Schweizer. Dann spätestens, hofft Atizo-Mitgründer Christian Hirsig, „werden solche Plattformen einen festen Platz in der Innovationsstrategie von Unternehmen haben“.

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