Hirnströme: Der Kopf steuert PCs und Maschinen

Hirnströme: Der Kopf steuert PCs und Maschinen

Durch bloßes Denken sollen sich bald nicht nur Computerspiele bedienen, sondern auch PCs, Autos oder Maschinen steuern lassen.

Es klingt wie eine Idee weltferner Forscher und ist doch in Labors von Hochschulen und Unternehmen ein weltweit längst etabliertes Forschungsfeld: Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten unter Hochdruck daran, mithilfe spezieller Sensoren Gehirnströme zu entziffern. Diese Informationen wollen sie erst in computerlesbare Daten verwandeln und dann in Worte oder Aktionen übersetzen.

Für solche Produkte, die auf der direkten Gehirn-Computer-Interaktion basieren prognostiziert der US-Thinktank Techcast im Laufe des kommenden Jahrzehnts ein 400-Milliarden-Dollar-Umsatzpotenzial. Komplexe Forschungsvorhaben, wie in der Berliner Charité, wo Wissenschaftler anhand von Hirnaktivitäten vorherzusagen versuchen, welche Entscheidungen einzelne Probanden treffen werden, erfordern noch mehrere Millionen Euro teure Computertomografen. Einfache Sensoren, wie sie beispielsweise für die von Mindgames entwickelte Spielesteuerung ausreichen, gibt es dagegen schon für gut 100 Euro.

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