Innovationspreis: Wer in der Endrunde steht

Innovationspreis: Wer in der Endrunde steht

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Das Münchener Unternehmen Baimos Technologies macht das Handy zum Schlüssel.

Fortschritt treibt die Wirtschaft zu Höchstleistungen. Die WirtschaftsWoche prämiert die Besten mit dem Deutschen Innovationspreis. Wer es in die letzte Runde geschafft hat.

Griffweichere Kunststoffe, die sich einfacher und besser recyceln lassen, Handys, die zu Funkschlüsseln werden, und bessere Geräte für Rettungskräfte: An pfiffigen Innovationen war bei dem Wettbewerb für den Deutschen Innovationspreis kein Mangel.

Welche Ideen es beim Deutschen Innovationspreis in diesem Jahr in die letzte Runde geschafft haben, lesen Sie auf den nächsten Seiten. In der Ausgabe der nächsten Woche stellen wir Ihnen dann Sieger und Finalisten vor und analysieren, was andere Unternehmen von den Gewinnern lernen können. Wenn Sie über die Ausschreibung für die nächste Runde informiert werden wollen, können Sie sich hier registrieren.

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Innovationspreis Neue Ideen gesucht

Welche Ideen der Deutsche Innovationspreis auszeichnet und wie Sie es in die letzte Runde schaffen.

Der Deutsche Innovationspreis: Unternehmen mit den besten Ideen werden ausgezeichnet

Baimos: Funkschlüssel

Millionen von Handybesitzern nutzen ihr Mobiltelefon, um darauf PIN-Codes und Passwörter zu speichern. Das Unternehmen Baimos Technologies aus München denkt diese Idee nun mit seiner Softwareplattform BlueID konsequent zu Ende. Sie macht das Handy selbst zum Schlüssel. So können Privatnutzer und Unternehmen nun Türen und Gebäudetechnik ebenso per Telefon über verschlüsselte Funkverbindungen steuern wie Zugangscodes für PCs oder Server abhörsicher übertragen.

Bombardier: Kontaktlos Strom tanken

Bevor Straßenbahnen, Busse, Lastwagen und Autos elektrisch fahren können, müssen ihre Batterien mehrere Stunden geladen werden. Bombardier Transportation setzt dafür auf eine ganz besondere Induktionstechnologie namens PrimoveCity.

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Bombardier Technologies arbeitet an einer Technik zum kontaktlosen Stromtanken für Straßenbahnen, Züge und Busse (zum Vergrößern bitte Bild anklicken).

Anstatt die Fahrzeuge mithilfe eines Kabels und Steckers an einer Station aufzuladen, erfolgt die Energieübertragung von einem im Boden eingebauten Stromkabel, das ein dauerhaftes elektromagnetisches Feld erzeugt. Die Energie wird kontaktlos über einen Empfänger auf die Batterie übertragen – egal, ob das Fahrzeug steht oder fährt. Ein großer Vorteil: Stundenlange Lade- und Wartepausen sind nicht mehr nötig.

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