Medien: Experimente für Zuhause

Medien: Experimente für Zuhause

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Das Buch "Coole Experimente für zu Hause" führt kleine Wissenschaftler durch 80 verschieden Experimente mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

von Susanne Kutter

Mit guten und ansprechenden Anleitungen lässt sich ein bisschen Schülerlaborstimmung auch am heimischen Küchentisch schaffen.

Seit es Schülerlabore gibt, hat sich auch an der Medienfront in Sachen naturwissenschaftlicher Bildung Erhebliches getan. Denn während es zur Gründungszeit dieser Labore Ende der 80er Jahre im wesentlichen Kosmos-Experimentierkästen, Jean Pütz´  WDR-„Hobbythek“ und „Die Sendung mit der Maus“ gab, die Kindern naturwissenschaftlich praktische Zusammenhänge erklärte - oder etwa, wie die Zahnpasta samt Streifen in die Tube kommt, sind heute ganze Heerscharen von Wissenschaftsmoderatoren auf Sendung: Shary und Ralf in „Wissen macht Ah“ über Eric Mayer bei „Pur plus“ und „Willy wills wissen“ (alle auf dem Kinderkanal) bis hin zu Ranga Yogeshwar mit seiner WDR-Wissenschaftsendung Quarks.

Lehrreiche Mischungen

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Auch entsprechende Bücher, die zum Selbst-Experimentieren Zuhause anregen und anleiten, gibt es inzwischen in großer Zahl. Und sie haben sich von ersten unscheinbaren schwarz-weißen Taschenbüchlein wie dem Klassiker „Leichte Experimente für Eltern und Kinder“ von Gisela Lück zu wirklich appetitlichen bunten Mitmachbüchern entwickelt. Das neueste opulent bebilderte Werk für Kinder ab acht Jahren hat vor wenigen Wochen der Verlag Dorling Kindsley mit dem Titel „Coole Experimente für zu Hause“ auf den Markt gebracht.

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Über 80 Experimente sind darin sehr anschaulich geschildert – von ganz leichten, die Kinder mitunter auch schon alleine nachmachen können, bis hin zu etwas diffizileren, bei denen ein Erwachsener zumindest assistieren sollte. So lässt sich ganz einfach aus einer alten CD, einem Sportflaschenverschluss und einem Luftballon sehr leicht ein Luftkissenfahrzeug bauen, das anschließend über den Tisch saust. Auch den Solarofen aus Karton und Alufolie bekommen Kinder alleine hin. Bei der wild schäumenden Elefantenzahnpasta oder dem Raketenwerfer, für den er Hausstaubsauger ein wenig umgebaut werden muss, ist die Hilfe eines Erwachsenen dagegen sehr gefragt – und sei es nur, um das Schaum-Ungetüm wieder zu bändigen.

Bei allen Versuchen ist in kleinen Informationskästen sehr gut erläutert, was physikalisch, chemisch oder biologisch gerade passiert und wo diese Effekte Anwendung finden. Das Buch macht durch die gute Mischung der Themen und die tollen Bilder Laune auf die Versuche und ist in jedem Fall ein lehrreicher und zugleich sehr unterhaltsamer Tipp für verregnete Ferien- oder Sonntage.

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