Februar 2013
Es sind die kleinen Dinge, die der US-Raumfahrtbehörde Nasa Freude bereiten. Klein, aber bedeutungsvoll: Der Marsrover „Curiosity“ hat erstmals seinen Bohrer benutzt. Der Forschungsroboter habe das am Ende seines Roboterarms befestigte Instrument in einen Stein gebohrt und eine Probe daraus entnommen, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Samstagabend mit. Den beim Bohren entstandenen Staub soll der Rover nun in den kommenden Tagen untersuchen. Die Nasa-Wissenschaftler hoffen, dass er Hinweise auf frühere Wasservorkommen geben kann.
Da die Vorgänger von „Curiosity“ keinen Bohrer mit an Bord hatten, handele es sich um den ersten Vorgang dieser Art auf dem Mars. Damit testete der Forschungsroboter auch das letzte wissenschaftliche Instrument in seinem Arsenal erfolgreich. "Das ist die größte Errungenschaft für unser Team seit der Landung", sagte Nasa-Manager John Grunsfeld. "Ein weiterer stolzer Tag für Amerika."
Das in den Stein gebohrte Loch ist 1,6 Zentimeter breit und 6,4 Zentimeter tief. Für die Entwicklung des Mars-Bohrers hatten Forscher zuvor mit acht verschiedenen Instrumenten mehr als 1200 Löcher in 20 verschiedene Gesteinsarten auf der Erde gebohrt.

@cptcrack
Wollen Sie hier Ihre persönliche Diskriminierung gegenüber Herrn Staedler in Vordergrund stellen? oder ist es Ihnen von der Sache her nicht möglich, Ihre reine Fachkompetenz so unter Beweis zu stellen, dass man daraus erkennen könnte, dass ein besserer Fachjurnalist sind!? Solche Diskussionsfragmente findet man in einschlägigen Foren überdurchschnittlich viel, da sie nicht von bedeutender Intelligenz herrühren, und mehr mit Querulanz etwas gemein haben. Beste Grüße

Sehr geehrter Herr Staedtler,
ihre Aussagen bedürfen eigentlich keinerlei Kommentierung, dennoch: es ist offensichtlich, dass ihre sehr naiven Annahmen auf mangelndem technischem Verständnis und technischem Wissen beruhen. Es hat in der Vergangenheit mehr als nur einen Rover auf dem Mars gegeben. Wozu sollten in Marsrovern Systeme zur Ortung zum Einsatz kommen? Immerhin weiß man, wo man die Rover absetzt. Wenn ein Rover verloren geht, wozu sollte er dann noch von Interesse sein? Man kann ihn nicht einfach reparieren, auch nicht mit einem nachfolgenden Roboter. Das würde auch keinen Sinn ergeben. Wie könnte man, wenn man wollte, einen Rover mit einem Kontaktsensor orten?

Es stellt sich die Frage, ob der Rover mit einem Fahrtenschreiber und einer Blackbox ausgeruestet ist und warum der verlorengegangene erste Marsrobotter nicht wie ein abgestuerztes Flugzeug geortet werden kann. Haben die aberschlauen Wissenschaftler vergessen ihn mit einer Blackbox auszuruesten oder mit einem Kontaktsensor zu bestuecken um ihn jederzeit an jedem Ort ausfindig zu machen.Die Sache mit den Marslandungen und den Geraeten ist so wie man es der Weltbevoelkerung darstellt sehr unglaubwuerdig. Moeglicherweise haelt man alles wirklich Reale bezueglich der Marsmission geheim, denn jedes Orginalbild koennte jedem Simpelwissenschaftler Aufschluss ueber den Mars geben und also Geheimnisse verraten.