
Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin in seinem Raumanzug kurz vor seinem Start zum ersten bemannten Weltraumflug. Gagarin umkreiste am 12.04.1961 in der Raumkapsel Wostok als erster Mensch die Erde. In Russland wird Gagarins historischer Weltraum-Flug am 50. Jahrestag groß gefeiert.
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Dem ersten benannten Raumflug gingen eine Reihe von Ereignissen voraus.
Am 4. Oktober 1957 umrundete der Sputnik 1, der erste künstliche Satellit der damaligen Sowjetunion, die Erde. Der Schock in der westlichen Welt führt in den USA zur Gründung der National Aeronautics and Space Administration (Nasa) im Juli 1958.
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Mit der Hündin "Laika" fliegt in Sputnik 2 das erste Lebewesen in eine Erdumlaufbahn. Sie stirbt nach wenigen Tagen.
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Die Amerikaner schießen mit dem Explorer 1 ihren ersten Satelliten in den Orbit.
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Am 12. April 1961 fliegt Juri Gagarin aus der UdSSR mit der Weltraumkapsel Wostok 1 als erster Mensch ins All.
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John Glenn umrundet als erster Amerikaner die Erde, Foto: AP

Der sowjetische Kosmonaut Alexei Leonow verließ sein Raumschiff und schwebte als erster Mensch im Weltraum, Foto: Nasa Images

Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond. Vater des Mondprojekts war der deutsche Wernher von Braun, Foto: Nasa Images

Mit der Apollo 17 fand die sechste und bis heute letzte bemannte Mondlandung statt, Foto: Nasa Images

Die Raumfähre Columbia, das erste wiederverwertbare Raumfahrzeug der USA, startet zur ersten Mission, Foto: rtr
Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin in seinem Raumanzug kurz vor seinem Start zum ersten bemannten Weltraumflug. Gagarin umkreiste am 12.04.1961 in der Raumkapsel Wostok als erster Mensch die Erde. In Russland wird Gagarins historischer Weltraum-Flug am 50. Jahrestag groß gefeiert.
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40 Jahre ist es her, dass der jüngst verstorbene amerikanische Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch der Welt den Mond betreten hat. Während der gesamten Apollo-Mission zwischen 1969 und 1972 schickte die amerikanische Weltraum-Behörde Nasa zwölf Menschen in sechs Missionen auf den Mond. Hätte man damals die Bevölkerung der westlichen Staaten gefragt, wie weit die Raumfahrt in den nächsten zehn Jahren sein wird, wäre es vermutlich vielen wahrscheinlich erschienen, dass zumindest touristische Mondfahrten zwar teuer, aber normal werden würden. Auf die gleiche Frage würden die Menschen heute nur mit dem Kopf schütteln.
Zwar sorgt der Mars-Rover Curiosity in den vergangenen Wochen dank gutem Nasa-Marketing für positive Nachrichten, doch davon einmal abgesehen, hat sich in der Raumfahrt-Forschung in den vergangenen Jahrzehnten relativ wenig getan. “Es geht nur sehr langsam voran. In kaum einer Branche sind Ingenieure so frustriert, wie in der Raumfahrt”, ist sich Robert Böhme sicher. Im Juni 2009 gründete der junge Ingenieur eine Firma, mit der er die Reise zum Mond auf privatem Weg meistern will.
Die zwölf Männer auf dem Mond
Apollo 11: Die erste Mondlandung
Insgesamt sind sechs bemannte amerikanische Apollo-Expeditionen auf dem Erdtrabanten gelandet: 20. Juli 1969: Apollo 11 setzt im „Meer der Ruhe“ (Mare Tranquilitatis) auf. Am 21. Juli 1969 um 3.56 Uhr (MEZ) landeten Neil Armstrong und Edwin Aldrin auf dem Mond.
Apollo 12: Die NASA legt nach
19. November 1969: Nur vier Monate später landet Apollo 12 im Oceanus Procellarum. Charles Conrad und Alan Bean betreten die Mondoberfläche.
Apollo 13: Das Trauma der NASA
Die Apollo-13-Mission scheiterte im April 1970. Nach einer schweren Explosion an Bord kehrt die Mannschaft nach einer Mondschleife sofort zur Erde zurück.
Apollo 14: Golfspiel auf dem Mond
5. Februar 1971: Apollo 14 setzt am Landeplatz Fra Mauro auf. Alan Shepard und Edgar Mitchell steigen aus, Shepard spielt Golf auf dem Mond.
Apollo 14: Das erste Mondgefährt
30. Juli 1971: An Bord von Apollo 15 landet zum ersten Mal ein Mondauto auf dem Erdtrabanten. David Scott und James Irvin erkunden damit die Umgebung der Landestelle in den Hadley-Apenninen und sammeln fast 80 Kilogramm Gesteinsproben.
Apollo 16: Ausflug zur Hochebene
21. April 1972: Auf der Descartes-Hochebene setzt Apollo 16 auf. John Young und Charles Duke untersuchen erstmals eine lunare Hochebene und fahren knapp 27 Kilometer mit dem Mondauto.
Apollo 17: Die letzte bemannte Mission
11. Dezember 1972: Als bislang letztes bemanntes Raumschiff landet Apollo 17 auf dem Mond. Eugene Cernan und Harrison Schmitt erkunden mit dem Mondauto die Taurus-Littrow-Region. Die Kamera des Mondautos filmt den Rückstart von Apollo 17 zur Erde.
Anschub für dieses Vorhaben bietet der Google Lunar X Prize. In der Ausschreibung fordert der Internetgigant private Unternehmen auf, einen Roboter auf den Mond zu schicken und von dort Foto- und Videomaterial zu liefern. 20 Millionen US-Dollar erhält das nicht-staatliche Unternehmen, das diese Mission zuerst erfüllt und außerdem noch fünfhundert Meter auf dem Erdtrabanten zurücklegt.
Allein das Geld war für Robert Böhme Ansporn genug mit sechs Leuten in diese Mission zu starten. “Part-Time Scientists” taufte sich die kleine Gruppe aus der nur Monate später das Unternehmen “Part-Time Scientists GmbH” entstand, die noch als einziges deutsches Team an dem Wettbewerb teilnimmt. Über 100 Wissenschaftler arbeiten hier inzwischen an der ersten rein privaten Mondlandung. Dabei gehen die Forscher neue Wege abseits staatlicher Restriktionen. Bis Ende 2015 wollen sie mit ihrem Roboter auf dem Mond gelandet sein.
Bild: APMärz 2013
Nach einer Zwangspause für den Marsrover Curiosity wegen eines Softwarefehlers, rollt er nun wieder. Außerdem kann er auch seine Experimente auf dem Mars fortsetzen. Auf diesem Bild hat er sich selbst fotografiert.
Bild: dpaDer Mars-Rover Curiosity musste wieder eine Zwangspause einlegen. Wegen eines Softwarefehlers konnte der sechsrädrige Weltraumroboter der Nasa zwischenzeitlich keine wissenschaftlichen Daten sammeln. Bereits am Wochenende war das Fahrzeug nach einem Software-Fehler in den Sicherheitsmodus zurückgefahren. Zunächst sollte Curiosity seine Aktivitäten bereits am Montag wieder aufnehmen, nun ist eine Pause bis zum Wochenende nicht ausgeschlossen. Zwar konnte Curiosity inzwischen wieder in den sogenannten "Safe Mode" hochgefahren werden. Doch noch sind einige Tests nötig, ehe die Arbeit fortgesetzt werden kann. Die Nasa-Techniker müssen sich mit ihrer Fernwartung beeilen. Anfang April wird der Mars von der Erde aus gesehen hinter der Sonne vorbeiziehen. Für den Zeitraum von etwa vier Wochen wird dann die Kommunikation mit Curiosity ausfallen. Bis dahin soll der Rover weitere Forschungsdaten gesammelt haben.
Bild: REUTERSMärz 2013
Beeindruckende Bergaufnahme mit einer XXL-Kamera: Aus zahlreiche Teleaufnahmen vom Berg Mount Sharp, die der Marsrover "Curiosity" am 45. Tag seiner Mission im vergangenen September schoss, hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa ein hochauflösendes Mosaikfoto gefertigt.
Der Mount Sharp ragt mehr als 5000 Meter über den umliegenden Kraterboden. Der Marsrover hat für das Bild seine Mastcam eingesetzt, die über eine Festbrennweite von 100 Millimetern verfügt.
Das zusammengesetzte Mosaikfoto zeigt das abgerundete Massiv vor einem auffallend blauen Himmel. Dabei wurde mit einem Weißabgleich nachgeholfen, um erdähnliche Lichtverhältnisse zu schaffen. Das menschliche Auge würde normalerweise einen bräunlichen Marshimmel sehen. Der Forschungsroboter, der im August 2012 auf dem Mars gelandet ist, soll im Rahmen seiner Mission auch Mount Sharp erkunden.
Bild: AP/dpaMärz 2013
"Wir haben eine einst bewohnbare Umgebung gefunden“, sagte Nasa-Manager John Grotzinger: Eine Gesteins-Analyse von "Curiosity" lässt nach Angaben der Nasa den Schluss zu, dass auf dem Mars einst mikrobielles Leben möglich war. "Wir sind alle begeistert und sehr aufgeregt", sagte Grotzinger. In einer Anfang Februar vom Rover auf dem Mars entnommenen Gesteinsprobe seien unter anderem Spuren von Schwefel, Stickstoff, Phosphor und Kohlenstoff gefunden worden - alles chemische Stoffe, die bei der Entstehung von Leben eine wichtige Rolle spielen.
"Eine fundamentale Frage dieser Mission war immer, ob auf dem Mars jemals Leben möglich war“, sagte Nasa-Manager Michael Meyer. "Und soviel wir jetzt wissen, heißt die Antwort "Ja".“ An der Stelle, wo der Rover gebohrt hat, könnten einst Flüsse oder ein See gewesen sein. "Das Wasser an dieser Stelle war anscheinend so rein, dass wir es hätten trinken können, wenn wir dort gewesen wären“, sagte Grotzinger.
Bild: AP/dpaMärz 2013
Der Weltraum-Roboter stand kurzfristig wieder still. Erst vor ein paar Tagen war Curiosity wegen eines Computerfehlers heruntergefahren worden, dann machte ein Sonnenstürm den Nasa-Forschern Kummer. Aus Sorge, der Rover könne durch die elektromagnetische Strahlung einer Gaseruption Schaden nehmen, wurde er wieder in den Ruhezustand versetzt. Die geplanten Aktivitäten wurden vorerst verschoben. Inzwischen ist klar, dass Curiosity wieder weiter arbeiten. Via Twitter gaben die Forscher bekannt, dass man zur Operation zurückgekehrt sei.
Bild: AP/dpaFebruar 2013
Der Rover „Curiosity“ hat auf dem Mars erstmals erfolgreich eine Gesteinsprobe entnommen. Dabei handelt es sich nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa um die erste Probe von Mars-Gestein überhaupt. „Es ist auch das erste Mal, dass ein Forschungsroboter irgendwo anders als auf der Erde in einen Stein gebohrt und eine Probe entnommen hat“, sagte Nasa-Wissenschaftlerin Louise Jandura. Das Ereignis sein für die Forscher ein historischer Moment. Der Forschungsroboter soll den Gesteinsstaub nun sieben und an einige der vielen Messinstrumente, die er an Bord hat, weiterleiten. Erst danach könne man wissen, woraus der Stein genau bestehe, sagte Nasa-Wissenschaftler Joel Hurowitz. Der Stein könne wie eine Art „Zeit-Kapsel“ funktionieren. „Möglicherweise ist das sehr altes Gestein, das Belege über die Umstände enthält, unter denen es entstanden ist“, sagte Hurowitz.
Update 4. März: Nach einem Ausfall des Bordcomputers musste der Marsrover seinen Ersatzcomputer aktivieren. Für einige Tage war der Rover im Ruhezustand. Ein Speicherproblem hatte Curiosity erstmalig lahmgelegt.
Bild: dpaFebruar 2013
Es sind die kleinen Dinge, die der US-Raumfahrtbehörde Nasa Freude bereiten. Klein, aber bedeutungsvoll: Der Marsrover „Curiosity“ hat erstmals seinen Bohrer benutzt. Der Forschungsroboter habe das am Ende seines Roboterarms befestigte Instrument in einen Stein gebohrt und eine Probe daraus entnommen, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Samstagabend mit. Den beim Bohren entstandenen Staub soll der Rover nun in den kommenden Tagen untersuchen. Die Nasa-Wissenschaftler hoffen, dass er Hinweise auf frühere Wasservorkommen geben kann.
Da die Vorgänger von „Curiosity“ keinen Bohrer mit an Bord hatten, handele es sich um den ersten Vorgang dieser Art auf dem Mars. Damit testete der Forschungsroboter auch das letzte wissenschaftliche Instrument in seinem Arsenal erfolgreich. "Das ist die größte Errungenschaft für unser Team seit der Landung", sagte Nasa-Manager John Grunsfeld. "Ein weiterer stolzer Tag für Amerika."
Das in den Stein gebohrte Loch ist 1,6 Zentimeter breit und 6,4 Zentimeter tief. Für die Entwicklung des Mars-Bohrers hatten Forscher zuvor mit acht verschiedenen Instrumenten mehr als 1200 Löcher in 20 verschiedene Gesteinsarten auf der Erde gebohrt.
Bild: REUTERSJanuar 2013
Der Marsrover Curiosity hat eine Nachtschicht eingelegt und das Gestein des roten Planeten im Dunkeln fotografiert. Erhellt wird es mit ultraviolettem LED-Licht. Zum Einsatz gekommen ist bei der Aktion auch der "Mars Hend Lens Imager" - eine Mikroskopkamera, die am Instrumentenarm des Rovers befestigt ist. Als Beobachtungsziel für diese ersten während der Nachtstunden angefertigten Detailaufnahmen der Marsoberfläche wählten die Wissenschaftler einen kleinen Felsbrocken namens "Sayunei" aus. Zuvor wurde mit Hilfe des linken Vorderrads des Rovers die Oberfläche dieses Felsens durch Drehbewegungen grob von einer Staubschicht gereinigt. So wurde der Blick auf einen Bereich der Gesteinsoberfläche frei.
Die Aufnahmen der Marsoberfläche wurden in der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 2013 auf dem Mars angefertigt und im Laufe des 23. Januar an das Roverkontrollzentrum des Jet Propulsion Laboratory (JPL) im kalifornischen Pasadena übermittelt.
Bild: ReutersJanuar 2013
Nun hat Disney mit seinem treu dreinblickenden Wall-E nicht mehr den einzigen Putzroboter: Die NASA hat jedenfalls ganz stolz bekanntgegeben, dass der Marsrover Curiosity nun erstmals zu Drahtbürste und Schäufelchen gegriffen hat, um den Wüstenplaneten zu säubern:
Mit einer eingebauten Drahtbürste habe der Roboter erstmals einen Stein auf dem Roten Planeten abgestaubt. Das sei notwendig, um anschließend mit Hilfe der anderen Messinstrumente mehr Informationen über die Zusammensetzung des Steins bekommen zu können, teilte die US-Raumfahrtbehörde mit. Mit der am Roboterarm befestigten Drahtborsten-Bürste habe der Rover einen flachen Stein namens „Ekwir_1“ im Gale-Krater von Staub befreit. „Das Ergebnis sieht sehr gut aus“, sagte Nasa-Wissenschaftlerin Diana Trujillo. Möglicherweise könne „Curiosity“ (Neugier) in dem Gebiet demnächst auch erstmals seinen Bohrer einsetzen.
Bild: PRDezember 2012
In Bodenproben vom Mars hat der Rover „Curiosity“ organische Moleküle entdeckt. Es sei allerdings noch völlig unklar, ob diese Teilchen vom Mars selbst stammten oder ob sie beispielsweise vom Forschungsroboter mit auf den Roten Planeten gebracht worden seien, sagte John Grotzinger, Manager bei der US-Raumfahrtbehörde Nasa, am Montag, den 3. Dezember in San Francisco. Mit zahlreichen Tests solle nun versucht werden, das herauszufinden. „Das kann allerdings noch eine ganze Weile dauern.“
Bei der Analyse mit „Sam“ wurden neben Sauerstoff und Chlorgas unter anderem simple Kohlenstoff-Verbindungen entdeckt. „Das ist ein beispielloser Einblick in die chemische Vielfalt der Gegend“, sagte Nasa-Wissenschaftler Michael Meyer.
Kohlenstoff-Verbindungen sind die molekulare Grundlage allen irdischen Lebens. Würde sich also herausstellen, dass die Moleküle wirklich vom Mars stammen, könnte das heißen, dass es einmal Leben auf dem Mars gegeben hat oder dass Leben auf dem Mars möglich wäre - eine bedeutende wissenschaftliche Entdeckung.
Die Nasa warnte allerdings eindringlich vor vorschnellen Schlüssen und übertriebenen Erwartungen. „"Curiositys" zweiter Name ist "Geduld"“, sagte Nasa-Manager Grotzinger. „Davon brauchen wir jetzt eine ganz schön hohe Dosis.“
März 2013
Nach einer Zwangspause für den Marsrover Curiosity wegen eines Softwarefehlers, rollt er nun wieder. Außerdem kann er auch seine Experimente auf dem Mars fortsetzen. Auf diesem Bild hat er sich selbst fotografiert.
“Ich fand die Idee sofort reizvoll mit ganz neuer Technologie, einen Mond-Rover zu bauen. Heute ist viel mehr möglich als noch zu Apollo-Zeiten”, sagt Team-Leiter Böhme und merkt an, dass das nicht mal sonderlich neue iPhone 3GS das 64-fache der Rechenleistung des Apollo-Programms aufweist. Inzwischen ist ein kleiner Roboter entstanden. 90 Zentimeter lang, 70 Zentimeter breit und 50 Zentimeter hoch ist er, bringt 29 Kilogramm auf die Waage und trägt auf dem Rücken eine Platte aus Solarzellen. “Asimov Jr. R3A” heißt er getauft, nach dem russisch-amerikanischen Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller Isaac Asimov.
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