Raumfahrt: Roboter soll ISS-Astronauten glücklicher machen

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Raumfahrt: Roboter soll ISS-Astronauten glücklicher machen

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Der Androide "Kirobo" kann Gesichter erkennen und soll Astronauten Gesellschaft leisten.

Damit es im Weltraum nicht zu langweilig wird, hat sich die japanische Raumfahrbehörde JAXA etwas Besonderes einfallen lassen: Ein Roboter soll den Astronauten der Internationalen Raumstation (ISS) Gesellschaft leisten.

Wenn Koichi Wakata sich im November dieses Jahres auf den Weg ins All macht, dann wird der Japaner von einem Bewohner der ISS wohl bereits sehnlich erwartet – vom Roboter-Astronaut „Kirobo“. Der 34 Zentimeter große und nur ein Kilogramm schwere Androide ist am Wochenende mit einer Rakete des Typs H-2B vom Weltraumbahnhof auf der japanischen Südinsel Tanegashima gestartet. Außer dem Roboter hatte die Rakete ein Versorgungsmodul mit Trinkwasser, Lebensmittel, Kleidung und Arbeitsmaterialien für die ISS-Crew an Bord.

Während der gut sieben Monate, in denen Astronaut Koichi Wakata zur Besatzung der ISS gehören wird, soll „Kirobo“ ihn emotional unterstützen. Der Roboter ist unter anderem in der Lage, das Gesicht Wakatas zu erkennen. Darüber hinaus soll er ihm als Gesprächspartner dienen und Gespräche an Bord aufzeichnen. Parallel läuft ein Datenaustausch mit einem Roboter auf der Erde. Davon versprechen sich die Wissenschaftler der JAXA Erkenntnisse, wie sich Androiden zur Gesellschaft von Astronauten nutzen lassen.

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