Tägliches Aufladen adé: Eine Brennstoffzellen-Batterie fürs Smartphone

Tägliches Aufladen adé: Eine Brennstoffzellen-Batterie fürs Smartphone

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Das Unternehmen Intelligent Energy hat ein iPhone 6 umgebaut, sodass eine Brennstoffzelle zusätzlich zum klassischen Akku im Gehäuse untergebracht wurde.

Das Smartphone jeden Tag aufladen? Das könnte bald vorbei sein. Dank einer winzigen Brennstoffzelle sollen Smartphones bald eine Woche am Stück laufen.

Eine britische Firma hat nach eigenen Angaben eine Brennstoffzellen-Batterie für Smartphones entwickelt, die mit einer Ladung eine ganze Woche lang laufen soll. Journalisten der Zeitung „The Telegraph“ bekamen vom Unternehmen Intelligent Energy ein umgebautes iPhone 6 vorgeführt, bei dem die Brennstoffzelle zusätzlich zum klassischen Akku im Gehäuse untergebracht wurde.

Die Firma könne sich vorstellen, dass in Zukunft austauschbare Kartuschen zum Auffüllen der Brennstoffzelle vertrieben werden. Eine Ladung eines Pulvers, das Wasserstoff freisetzen kann, solle so viel wie ein Latte Macchiato kosten - also wenige Euro. Die Technik selbst müssten die Handyhersteller von vornherein in ihre Geräte einbauen. Bei dem Prototypen nutze Intelligent Energy die Öffnung der Kopfhörer-Buchse zum Nachtanken, schrieb der „Telegraph“.

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So schützen Sie Ihr Smartphone bei Hitze

  • Tipp 1

    Keine direkte Sonneneinstrahlung! Bewahren Sie Ihr Gerät in der Tasche auf oder decken Sie es ab. Besonders im Auto ist Vorsicht geboten. Der Innenraum heizt sich sehr schnell auf und Temperaturen bis zu 70 Grad sind ohne weiteres möglich. Lassen Sie daher das Gerät auf keinen Fall im Auto liegen. Während der Fahrt sollten Sonnenplätze wie das Armaturenbrett oder eine Halterung direkt an der Windschutzscheibe vermieden werden. Legen Sie das Smartphone immer in den Schatten. Hersteller empfehlen als besten Aufbewahrungsort den Kofferraum, da in der Front durch die Motornähe zusätzliche Hitze entsteht.

  • Tipp 2

    Vermeiden Sie hohe Belastungen für die CPU wie beispielsweise GPS Navigation oder das Spielen grafisch aufwändiger Spiele. Sollte sich der Einsatz nicht vermeiden lassen, achten Sie darauf, dass sich das Smartphone im Schatten befindet.

  • Tipp 3

    Wenn sich Hitze nicht vermeiden lässt, schalten Sie das Gerät ab. Auch bei einer drohenden Überhitzung gilt dies als Vorsichtsmaßnahme. Eine Überhitzung stellen Sie leicht fest, wenn das Gerät so heiß geworden ist, dass man es kaum noch anfassen kann.

  • Tipp 4

    Ist ein Abschalten nicht möglich, dann bringen Sie das Gerät in den Schatten und lassen Sie es langsam abkühlen. Ergreifen Sie auf keinen Fall radikale Maßnahmen wie das Abkühlen im Eisfach oder im Kühlschrank. Hier besteht das Risiko von langfristigen Schäden beispielsweise durch Kondenswasser. Zusätzlichen Schutz bietet das Schalten in den Energiesparmodus.

  • Tipp 5

    Am Strand und im Freibad bestehen zusätzliche Gefahren wie Korrosion durch Wasser und Sand. Hier kann eine zusätzliche Schutzhülle helfen. Um feine Sandreste zu entfernen empfiehlt Samsung kurzzeitiges Fönen auf Kaltstufe und an schwierigen Stellen kann ein Pinsel verwendet werden.

Bei der Brennstoffzellen-Technik entsteht elektrische Energie in einer chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff, dabei fällt Wasserdampf ab. Das Smartphone braucht deswegen zusätzliche Schlitze - es sollen aber nur kaum wahrnehmbare Mengen austreten.

Von der Fahrzeugindustrie wird der Einsatz der Brennstoffzelle zum Beispiel in Bussen und Prototypen getestet. Intelligent Energy entwickelt auch Fahrzeugantriebe. Bisher wurden schon einige externe Brennstoffzellen-Akkus vorgestellt, es wurde aber noch kein Anbieter bekannt, der sie in die schmalen Gehäuse moderner Smartphones hineinschrumpfen konnte.

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