Apple-Modelle beliebt: Goldenes iPhone für 10.000 Dollar verkauft

Apple-Modelle beliebt: Goldenes iPhone für 10.000 Dollar verkauft

Weil die Apple-Fans so verrückt auf das goldene iPhone 5s sind und nicht mehr warten können, hat sich bereits ein Schwarzmarkt auf Ebay gebildet. Ein goldenes Modell ging für über 10.000 Dollar weg.

Um das neue iPhone-Modell in Gold gibt es einen regelrechten Hype: Während sich vor allem das günstigere 5C bisher nur mäßig verkauft, erzielen die seltenen Gold-Äpfelchen auf dem Schwarzmarkt Rekordpreise. So berichtet businessinsider.com, dass auf der Auktionsplattform Ebay die Smartphones derzeit mit durchschnittlich 1.600 bis 2.200 US-Dollar gehandelt werden. Ein iPhone ging sogar mit dem Spitzengebot von 10.100 US-Dollar über den digitalen Tisch.

Fakten zum iPhone5S-Verkaufsstart

  • Wo bekomme ich das Gerät?

    Das neue iPhone 5S und die günstiger Variante 5C sind ab dem 20. September in den Apple-Shops in den USA, Deutschland und sieben weiteren Ländern zu bekommen. Außerdem können sie über Apples Online-Store bestellt werden.

  • Wird es pünktlich geliefert?

    Während Apple die Nachfrage nach dem iPhone 5C offenbar nahezu stillen kann, könnte es bei dem iPhone 5S knapp werden. Laut Insider-Informationen deutet sich an, dass es zu Lieferschwierigkeiten kommen könnte. Da Apple damit rechnet, das vor allem das silberfarbene Gerät am häufigsten nachgefragt wird, wurde es mit 75 Prozent am häufigsten ausgeliefert. Der Rest fällt auch das weiße und die goldene Modell.

    Wann die Geräte genau ausgeliefert werden, ist bisher nicht klar.

  • Was kosten die Geräte?

    Das iPhone 5S wird mit 64 GB-Speicher 899 Euro kosten, für die 32-GB-Variante werden 799 Euro fällig. Das Modell mit 16 BG wird 699 Euro kosten.

    Das iPhone 5C wird 699 Euro bei 32 GB kosten. Bei 16 GB werden 599 Euro fällig.

    Bei Vertragsabschluss variieren die Preise je nach Anbieter.

  • Günstiger im Ausland?

    In Europa wird es die neuen Apple-Handys zunächst nur in drei Ländern geben: Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Am günstigsten sind die Geräte auf der Insel. Die Briten zahlen umgerechnet 557 statt 599 Euro. Noch günstiger sind die Apple-Handys in Singapur (503 Euro) und Kanada (436). Wer sich von dort ein Gerät mitbringt, muss beim Zoll Einfuhrumsatzsteuer zahlen, da die Länder nicht nur EU gehören. Bei einem Warenwert von unter 700 Euro liegt diese bei 17,5 Prozent.

Um die goldenen Geräte machte Apple von Anfang an ein großes Geheimnis. So waren beim Verkaufsstart in San Francisco nur 20 Stück verfügbar, während es die anderen Aluminiumversionen in rauen Mengen gab. Vorabbestellungen online wurden vorerst komplett ausgeschlossen, erst ab Oktober sollen Bestellungen möglich sein.

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Vor allem für den asiatischen Markt habe Apple die goldenen iPhones bereitgestellt, berichtet Businessinsider - allerdings seien sie dort bereits ausverkauft. Viele der Exemplare dürften nun ebenfalls auf Ebay gelandet sein. Apple bringt erstmals gleichzeitig zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt. Das teurere iPhone 5s sieht äußerlich aus wie das Vorgänger-Modell, hat aber einen deutlich schnelleren Chip, eine verbesserte Kamera und einen Fingerabdruck-Scanner. Das 100 Euro billigere iPhone 5c bekam ein Gehäuse aus Plastik. In dem Gerät ist weitgehend Technik aus dem ein Jahr alten iPhone 5 zu finden.

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