Augmented Reality: Neue Details zur Google-Brille bekannt

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Augmented Reality: Neue Details zur Google-Brille bekannt

Was in den letzten Jahren noch nach Science-Fiction und ferner Zukunftsmusik klang, wird langsam aber sicher Realität: die Google-Brille. Neue Details zeigen, dass der Verkaufsstart immer näher rückt.

Bereits im Januar wurde Google-Mitbegründer Sergey Brin mit dem neuen Gadget in einer New Yorker U-Bahn gesichtet. Anfang Februar sollen nach Expertenkreisen etwa 500 Brillen an Entwickler in den USA geschickt worden sein. Sie sollten sich ein Bild von dem Gerät machen und es kritisieren können – und natürlich Ideen für Apps entwickeln, die die Google-Brille zum Leben erwecken.

Nun ist auch noch ein neuer Film aufgetaucht, der zeigt, was mit dem neuen Tech-Ding alles möglich ist. „Ok, Brille, nimm ein Video auf“, sagt der Trapezkünstler bevor er das Schwingen in schwindelerregender Höhe beginnt – und die Brille filmt. Per Sprachsteuerung knipst sie Fotos, lässt Eiskunstläufer filmen, während sie ihrem Sport nachgehen – kurzum: Sie zeigt die Welt aus einer ganz neuen Perspektive.

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Ein früheres Werbevideo zeigte bereits, wie die neue Brille im Alltag angewendet werden kann. Sie wird per Sprachsteuerung und Blickkontakt gesteuert. Im Sichtfeld des Users werden dann Termine des Tages, Routenplaner oder gar ganze Kochrezepte angezeigt. Fällt die U-Bahn aus, weiß die Brille es, bevor sich der Träger auf dem Weg die Treppen hinab zum Bahnsteig macht und zeigt eine alternative Route an. Sogar Tickets lassen sich über die Brille buchen, sofern entsprechende Apps vorhanden sind.

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Entsprechend sind die App-Entwickler für Google gerade besonders wichtig: Ohne sie bleibt die Brille nur ein Gegenstand ohne Funktion. Alle Informationen zu dem Gerät werden aktuell auf einer Homepage gesammelt:

Bis zum 27. Februar können sich die ersten Interessierten um ein Gerät bewerben. Wird die Bewerbung von Google akzeptiert, händigt das Unternehmen auf eigenen Veranstaltungen in New York, Los Angeles oder San Francisco die Brillen für satte 1500 Euro pro Stück heraus, munkeln Branchenkenner. Wie viele Bewerber Google annehmen wird, ist danach bisher nicht bekannt.

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