Teil 8 – Die silberne Geldklammer. Geld regiert die Welt, das war so und das bleibt so. Nur das Geld verändert seine...
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6 KommentareWarum wird über so einen Mist bei der Wirtschaftswoche geschrieben - Spielzeug für Leute die nichts weiter zu tun haben als sich um sich und ihre Facebookfreunde zu kümmern anstatt Kinder in die Welt zu setzen oder Haustiere zu pflegen. Wirklich: Wenn interessiert wo sich irgendjemand befindet oder Onlinebürgermeister ist?? DEKADENT
Das gibt es auch aus Deutschland. http://www.sleeq.com aus Nürnberg ist seit Januar 2009 online (also vor Foursquare) und bietet meiner Meinung nach mehr...
Dass das mobile internet neue Möglichkeiten bietet bezweifelt auch keiner. Aber das Foursquare jetzt als beispiel genommen wird halte ich sehr für übertrieben. Die bewertungen der Leute bei iTunes sagen was anderes über das Programm aus.
ich sammel badges und wenn man das paar mal gemacht hat was dann? Wo ist die Langzeitmotivation wie bei Twitter. bei jedem Geocacher hab ich das selbe, aber da ist das was man an den Orten findet doch interessanter als das was ich bei solchen Diensten bekomm. Außerdem schreibt der Technikblogger von einem Venture Kapital was auf dem Gebiet eigentlich nicht gerade herausragend ist.
ich finde, wenn man schon das Location based Services und Mobiles internet beleuchtet (was durchaus ein Zukunftsmarkt ist) dann gibt es genug andere Ansätze die durchaus mehr Potential besitzen. Man sollte auch erstmal den deutschen Entwicklern helfen und auf deren Produkte hinweisen als von so einen Mist aus Amerika zu berichten.
Liebe Obstgemeinde, endlich mal ein wirklich tolles. Foursquare bietet ungemeine und gemeine Nebenenffekte. Nämlich diesen einen z.b. "Liebe Einbrecher, ich bin jetzt nicht zu Hause, bitte raubt mich aus!"
Und wie gerne läßt man sich ungewollt beschatten, auch nett!
kuerzlich ging Friendticker aus berlin beta. ihr Ansatz bietet meineserachtens viel mehr als Forusquare's Ansatz. bei Friendticker kann man spielerisch geldwerte Vorteile sammeln und spaeter gegen Ware oder Services eintauschen. Dazu kann man nicht nur locations sammeln, sondern jegliche Art von Guetern.
"Mütter etwa, die auf Spielplätzen einchecken, signalisieren bei Foursquare nicht nur anderen Müttern, dass sie da sind. Zugleich zeigen sie Werbetreibenden, dass sie gerade ein paar Minuten Leerlauf haben." Frau Scholz zeigt mir mit solchen Statements, dass sie entweder keine Kinder hat oder nicht auf sie aufpasst. Nichts gegen eine Anzeige aus dem Kinderbedarfs-Umfeld nach dem Spielplatz-Check-in. Aber mehrere Minuten _ungeteilte_ Aufmerksamkeit würde ich meinem Kunden lieber nicht verkaufen.
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