Gadgets, Big Data und Co.: Diese Technik-Trends kommen 2013

Gadgets, Big Data und Co.: Diese Technik-Trends kommen 2013

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Die Zukunft ist da. 2013 kommt die Cyber-Brille Google Glass.

von Meike Lorenzen

Die digitale Welt entwickelt sich fortwährend. Und so werden auch im kommenden Jahr wieder etliche Gadgets, Hardware und sogar Haushaltswaren einen technischen Schritt nach vorne machen. Ein Blick in die Zukunft.

Technische Errungenschaften passieren nicht von heute auf morgen. Viele der Technik-Trends, die 2013 einen Schub erleben werden, sind seit Jahren in der Planung, wurden schon auf Messen vorgestellt oder in Fach-Blogs diskutiert. Daher hat die Vorschau auf 2013 wenig mit einem Blick in die Glaskugel zu tun. Was passieren wird, ist relativ klar. Wie die Gadgets und Erfindungen von 2013 hingegen unseren Alltag und unser Nutzerverhalten beeinflussen, ja sogar unsere Gesellschaft verändern, bleibt spannend. Ein Überblick über zehn Trends des kommenden Jahres und die Einflüsse, die sie möglicherweise mit sich bringen.

1. Gadgets

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Was in diesem Jahr zu Weihnachten Nintendos Wii U war, wird Weihnachten 2013 Microsofts neue Xbox. Aber auch im Laufe des Jahres kommen voraussichtlich etliche spannende Geräte auf den Markt - von Apples iTV bis zur Handy-Brille "Google Glass".

2. Second-Screen

Wer am Sonntagabend seine Facebook-Timeline oder seinen Twitterfeed beobachtet, dürfte es schon bemerkt haben. Die Deutschen schauen sich nicht nur pünktlich um viertel nach acht den Tatort und im Anschluss Günther Jauchs Polit-Talk an, sie diskutieren auch darüber. In den USA ist dieser Trend noch weiter vorangeschritten. 80 Prozent der Smartphone- und Tablet-User benutzen ihre Endgeräte während sie fernsehen, etwa 25 Prozent das sogar mehrfach am Tag. In Deutschland sitzen nach Untersuchungen der Werbewirtschaft die Hälfte der Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren mit dem Smartphone oder Tablet vor dem Fernseher. Und das nicht nur, um zu diskutieren. Es werden auch Hintergrundinformationen nachgelesen, Referenzen geprüft und Bilder angeschaut.

Damit ist der sogenannte „Second-Screen“ eigentlich schon im Userverhalten angekommen. 2013 werden verschiedene Branchen auf das Phänomen setzen. Große wie kleine Medienmacher werden, so ist es zu erwarten, verstärkt in den Markt einsteigen und immer mehr zusätzliche Angebote und Informationen zum eigentlichen TV-Erlebnis zu Verfügung stellen. 2012 gab es schon ein großes Beispiel dafür. Die Musik-App Shazam liefert künftig auch Zusatzinfos für das Fernsehprogramm. Als Folge der neuen Angebote wird in 2013 auch der internetfähige Fernseher für den Nutzer immer interessanter werden.

All das bleibt nicht ohne Auswirkungen. Das einzigartige Filmerlebnis, bei dem die Konzentration voll und ganz dem Werk des Regisseurs galt, bekommt durch den zweiten Bildschirm Konkurrenz. Auf der anderen Seite wird das Fernsehprogramm durch Second Screen mobiler.

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