Hi-Fi-Kopfhörer: Mobiler Sound für anspruchsvolle Ohren

Hi-Fi-Kopfhörer: Mobiler Sound für anspruchsvolle Ohren

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Wiwo.de stellt in diesem Online-Special die wichtigsten mobilen Kopfhörertypen und die besten Modelle aller Klassen in einer Marktübersicht vor.

Das Musikhören unterwegs ist einer der mächtigsten Trends der Unterhaltungselektronik. Nach dem MP3-Boom ist auch das Bewusstsein für guten Klang wieder gestiegen. Der Markt bietet hunderte unterschiedlicher Modelle. Das Special zeigt die besten Hörer und erklärt, wie man teure Fehlkäufe verhindert.

Ein beliebiger Tag, in einer beliebigen Stadt, in einem beliebigen Waggon der U-Bahn. Gefühlt 50 Prozent der Fahrgäste gucken auf ihr Smartphone und haben einen Stöpsel im Ohr oder tragen einen Kopfhörer. Der eine hört Mozart, der andere lauscht dem Hörbuch-Thriller "Inferno" von Dan Brown, der nächste wippt mit den Füßen zu den Takten von Seeed und wieder ein anderer hört Chansons mit Patricia Kaas.

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Die Musikgeschmäcker mögen verschieden sein, der Blick über die Köpfe in der U-Bahn zeigt jedoch einen Trend sehr deutlich. Die meisten begnügen sich nicht mehr mit den Billigstöpseln, die dem Smartphone oder MP3-Player beim Kauf beiliegen, sondern gönnen sich einen besseren Hörer. Und sei es nur, weil der Standardhörer einen Kabelbruch hatte. Die Auswahl ist inzwischen riesengroß. Die Hersteller bringen fast im Monatsrhythmus neue Kopfhörer auf den Markt. Unterschiede gibt es dabei aber nicht nur im Preis und Klangqualität, sondern auch bei der Bauform. Die Bauform entscheidet über den Tragekomfort und ist deshalb eines der wichtigsten Entscheidungskriterien beim Kauf.

Wiwo.de stellt deshalb in diesem Online-Special die wichtigsten mobilen Kopfhörertypen vor.

In-Ear

Die In-Ears werden auch Ohrkanalhörer genannt, weil ein Stöpsel aus Gummi oder Silikon ins Ohr eingeführt wird und den Hörkanal abdichtet. Das sorgt für einen sehr intensiven Klang mit üppigen Bässen. Diese Eigenschaft und ihre kompakte Bauform haben wohl dazu beigetragen, dass die In-Ears inzwischen den am meisten verbreiteten Kopfhörertyp bilden. Die Spanne reicht vom simplen Billigmodell für zehn Euro bis hin zum exklusiven In-Ear für 600 Euro. Aber nicht alle Nutzer mögen das Gefühl, wenn ein Silikonstöpsel ins Ohr drückt.

Wer die Anschaffung dieses Kopfhörertyps plant, sollte vorher ausprobieren, ob er mit dem Tragegefühl zurechtkommt.

Ohrmuschel-Hörer

Dieser Hörer-Typ war früher der beliebteste, ist jetzt aber nicht mehr so verbreitet. Einerseits sind die Hörer sehr bequem, da man sie einfach ins Ohr reinhängen und auch blitzschnell wieder rausnehmen kann. Allerdings reicht der Bass oftmals nicht so tief, weil sie den Gehörgang nicht abdichten. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich Windgeräusche leicht im Ohr verfangen und den Musikgenuss stören. Für Nutzer, die einen leichten, unkomplizierten und bequemen Hörer suchen, sind sie aber immer noch erste Wahl. Ab 50 Euro gibt es Modelle, die richtig gut klingen.

Für feine Ohren Die besten Mobilhörer im Test

Schon erstaunlich, was in den winzigen Hörern steckt. Wer mindestens 30 Euro für einen Mobilhörer ausgibt, bekommt in der Regel schon guten bis sehr guten Klang. Wiwo.de hat einige besonders interessante Modelle ausprobiert.

Exklusiv, aber nicht jedermanns Geschmack: das Design des Sennheiser Momentum. Quelle: Presse

Sporthörer

Da auch viele Jogger sich mit Musik zu Höchstleistungen motivieren, gibt es auch hierfür spezielle Hörer. Zumeist handelt es sich dabei um Ohrmuschel-Hörer mit einem flexiblen Kunststoffbügel hinter dem Ohr, der beim Laufen für sicheren Sitz sorgen soll. Für Brillenträger sind Sporthörer oftmals nicht so günstig, da sich die Bügel gegenseitig behindern können.

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