iPad Air vorgestellt: Die Neuheiten von Apple

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iPad Air vorgestellt: Die Neuheiten von Apple

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Craig Federighi, Software-Chef von Apple bei der Präsentation der Apple-Neuheiten.

Wofür Microsoft mehrere hundert Euro nimmt, verlangt Apple - nichts. Das neue Betriebssystem soll den Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen. Das neue Tablet trägt den Namen iPad Air.

Im scharfen Wettbewerb auf dem PC-Markt macht Apple das Betriebssystem für seine Mac-Computer kostenlos. Das kündigte Software-Chef Craig Federighi am Dienstag in San Francisco an. Die neue Version des Systems OS X mit dem Codenamen „Mavericks“ werde noch am Dienstag verfügbar sein. Die Upgrades zählten bisher zu den umsatzstärksten Software-Angeboten von Apple. Es ist auch eine Herausforderung an Microsoft - für den Rivalen ist der Verkauf der Windows-Software nach wie vor eine zentrale Geldquelle.
Zugleich erneuerte Apple die Modellpalette seiner Macbook-Pro-Notebooks. Der Preis für das Modell mit Retina-Display mit besonders hoher Auflösung wurde um 200 Dollar auf 1299 Dollar gesenkt. Der PC-Markt schrumpft gerade, weil viele Nutzer lieber zu Smartphones und Tablets greifen, auch Apple ist davon betroffen.

Auf seiner Produktpräsentation nennt Apple auch endlich Details zu seinem neuen Tablet. Es soll iPad Air heißen. Äußerlich wurde das große Modell mit schmalen Seitenrändern an das Design des kleineren iPad mini angepasst. Der Rahmen ist 43 Prozent dünner und wieg nur noch 500 Gramm. Im Inneren verbirgt sich wie erwartet der A7X-Chip, der bereits aus dem neuen iPhone S bekannt ist. Mit an Bord ist ebenfalls der neue M7-Bewegungs-Chip. Der Preis beginnt wie zuvor bei 499 Dollar. Marktstart ist am 1. November.
Das iPad mini wurde wie erwartet mit einem Display mit höherer Auflösung aufgerüstet. Es hat jetzt genauso viele Pixel wie das große Modell. Es bekam den gleichen neuen Chip, den Apple in sein Flaggschiff-Smartphone Phone 5s einbaut. Der Preis für das einfachste Modell stieg mit den Verbesserungen von 329 auf 399 Dollar. Zugleich behält Apple auch die bisherige Version im Programm und verkauft sie jetzt ab 299 Dollar.
Apple hatte vor dreieinhalb Jahren dem totgeglaubten Tablet-Markt wiederbelebt. Seitdem seien über 170 Millionen iPads verkauft worden, sagte Apple-Chef Tim Cook am Dienstag. Laut Marktforschern laufen inzwischen mehr als 60 Prozent der aktuell verkauften Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android, aber Apple ist nach wie vor der mit Abstand größte einzelne Hersteller. Cook betonte, für Apple sei wichtiger, dass die iPads nach wie vor mehr als andere Tablets benutzt würden.

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Wie die Agentur Bloomberg berichtet soll Apple wahrscheinlich ab dem vierten Quartal 2014 einen Ultra-HD-Fernseher mit 65- und 55- Zoll-Bildschirmen anbieten. Das berichtet ein Analyst von Advanced Research Japan Co. in Tokio. Das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino entscheide gerade über die Spezifikationen. Und die Geräte werden wohl ein rahmenloses Design haben, sagte Masahiko Ishino, Analyst bei Advanced Research in einem Interview. Ishino wollte nicht sagen, woher er diese Information hat. Takashi Takebayashi, ein Sprecher von Apple in Tokio, antwortete zunächst nicht auf eine telefonische Anfrage, wie Bloomberg berichtet.

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