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Kommentare zu: "Windows 8 ist zu kompliziert"

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6 Kommentare
  • 03.02.2013, 16:17 UhrWin9Vielleicht

    Apple hat im Berufsleben auf Dauer dieselben Chance wie sie MAC seit Jahrzehnten hat: keine großen. Grund: Inkompatibilität. Vom Kaufmann bis zum Wissenschaftler ist Inkompatibilität stets das Todesurteil. Es kommt zunächst einmal darauf an, daß alle alten Dinge laufen, daß alle Peripherie läuft, daß neue Programme laufen und daß sie mit alter Software weitgehend abwärtskompatibel sind. Noch heute laufen alte, aber bewährte DOS-Programm unter Windows. Wenn es ernst wird, interessiert nicht die Oberfläche, sondern die Funktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit, auch die Frage der Genehmigung zur Benutzung von Programmen.

    Weiter ist zu bedenken, daß die Menschen im Beruf die Rechnersysteme als Hilfsmittel nutzen, niemals als Selbstzweck. Schon gar nicht schätzt man Systeme, die man nicht braucht und die nur deshalb angeschafft werden, damit andere Geld verdienen oder Beschäftigung finden. Als Beispiel kann hier das genannte Schulungszentrum für win8 genannt werden. Es ist nur notwendig, weil jemand anderes bei MS entschieden hat, vom Smartphone übers Tablet bis zum Hochleistungstischrechner alles unter ein Betriebssystem win8 zu zwingen. Niemand braucht bekanntlich ein gleichzeitig hemdenbügelndes, kaffeekochendes und rasenmähendes Gerät. Ganz analog ist ein Tablet in der Hauptsache ganz grob zum Spielen da, ein Smartphone zum Angeben, eine Billighandy zum Telefonieren und ein PC zum Arbeiten, wobei dies vom einfachen Brief bis zur komplexesten Forschungstätigkeit reichen kann. Alles unter einem Dach zu vereinen ist aus technischer Sicht eine Fehlentscheidung.

    Ein kurzer Blick auf die Benutzeroberfläche zeigt dies. Wer ernsthaft arbeitet, hat keine Zeit, um sich mit so etwas zu beschäftigen, denn die wirklichen Aufgaben liegen stets woanders. Niemand ist dazu da oder bereit, das per se überflüssige Wirr-Warr anderer Leute zu entwirren.

    Die Kraft zum Heben des Arms (Wirbelsäulenschäden) ist übrigens viel größer als beim Mausklick. Daher bleibt die Maus sowieso.

  • 03.02.2013, 21:27 Uhrmotzerator

    Herr Wong hat die richtige Erkenntniss, zieht daraus aber die falschen Schlüsse:

    Es ist richtig, das Windows 8 ziemlich komplizeirt zu bedienen ist, vor allem wenn der Kunde das neue System ohne vorherige Einweisung ausprobiert. Bereits das erste Herunterfahren des Systems kann dabei zu einem frustrierenden Suchspiel werden.

    Negative Erlebnisse projeziert der Kunde auf das System und kommunziert seine Unzufriedenheit im Freundeskreis, der schlechte Ruf von Windows 8 ist auch in diesem Aspekt begründet.

    Herr Wong macht aber einen Fehler, wenn er glaubt, man müsse Windows 8 einfach nur besser erklären. Das kann zwar helfen, Startschwierigkeiten beim Kunden zu reduzieren, macht aber Windows 8 keineswegs zu einem bessseren System.

    Denn auch wenn man Windows 8 bedienen kann, ist Windows 7 für die Mehrheit der menschen einfacher und komfortabler zu bedienen.

    Viele Dinge sind in Windows 8 unbequem umgesetzt, schon der Start erfordert im vergleich zu Windows 7 zwei weitere Mausklicks, bis man auf dem Desktop gelandet ist und loslegen kann. Einmal muss man vor der Passworteingabe den Lockscreen wegklicken, den auf einem Desktop ohne Touchscreen wirklich niemand braucht.

    Dann muss man noch mit einem finalen Klick vom Metro Startscreen auf den Desktop wechseln, während Windows 7 automatisch dorthin bootet.

    Dadurch wird der angeblich so schnelle Bootvorgang von Windows 8 nämlich wieder ausgebremst. Abgesehen davon, das Fastboot mit Vorsicht zu geniessen ist, es verträgt sich nicht mit anderen installierten betriebsystemen und auch der Einsatz einer Virenscanner- und Datenrettungs-CD auf Linux Basis kann zu ernsthaften problemen bis hin zum Datenverlust führen, wenn Fastboot aktiv ist.

    Fazit: Herr Wong sollte lieber über Alternativen zu Windows 8 nachdenken und beispielsweise Windows 7 parallel mit anbieten. Wer Windows 8 ablehnt, wird es auch in einem Experience Center nicht kaufen sondern Hardware mit Windows 7 oder für die Freaks Linux bevorzugen.

  • 03.02.2013, 21:51 UhrWahrheit29

    Windows 8 ist für normale PCs und Laptops ein Fiasko. Für Rechner welche mit der Maus bedient werden taugt Windows 8 einfach nicht. Microsoft wollte hier die eierlegende Wollmilchsau erfinden die für konventionelle PCs sowie Smartphones und Tablet PCs sich gleichermaßen eignet. Das ging voll daneben. Was für Smartphones und Co. ja funktionieren mag ist für PCs ein Gau. Was fehlt ist einfach eine Funktion um die Oberfläche wieder in den alten Windows 7 Modus umzuschalten. Mit der Maus ist das neue System quasi unbedienbar, da permanent störende Funktionen eingeblendet werden. Es gibt inzwischen einige Programme auf dem Markt um den ganzen neuen Schnickschnack still zu legen und normal arbeiten zu können aber diese Funktionen könnten doch vom MS Seite schon eingebaut sein. Ich kann nur jedem Desktop- und Laptopbesitzer von dem neuen System abraten. Lieber auf Windows 7 bleiben das spart Zeit und Nerven.

  • 03.02.2013, 22:43 UhrJens

    Wenn ein Produkt nicht besser ist als das vorhergehende, war es das für das neue Produkt. MS hat aus Vista nichts gelernt. Am Ende entscheidet der Kunde, so einfach ist das Leben. Ein Südkoreaner machht daraus bestimmt eine Philosophie. Der Kunde hat diese Zeit einfach nicht.

  • 04.02.2013, 04:27 UhrTr1ple

    Acer und offene Systeme. Man kommt nicht einmal in das BIOS von den Laptops.

  • 22.03.2013, 00:09 UhrSarah

    Ich arbeite beruflich mit zig verschiedenen Anwendungen und
    komme nach kurzer Zeit immer sehr gut damit zurecht. In
    meinem Bestreben immer auf der Höhe der Zeit zu sein,
    habe ich kurz nach Verfügbarkeit Windows 8 für meinen
    privaten Laptop gekauft. Erster Eindruck war: volle Katastrophe.
    Mittlerweile komme ich einigermaßen zurecht.
    Nach dem Kauf eines Laptops mit Touchscreen für meine Frau
    konnte ich auch die volle Windows 8 Funktionalität
    ausprobieren. Fazit bleibt unverändert: Windows 8
    ist der letzte Mist (zumindest im Vergleich zu
    ANDROID).

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