Mobilfunk: LG will Mini-Smartphone G2 in Barcelona vorstellen

Mobilfunk: LG will Mini-Smartphone G2 in Barcelona vorstellen

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Im März soll dem G2 von LG nun eine Mini-Version folgen

Jetzt ist es offiziell: LG Electronics (LG) wird auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) unter anderem sein erstes "kompaktes" Smartphone vorstellen. Was das "Kleine" drauf hat.

 

Mit dem G2 hat LG im vergangenen Jahr einen eine kleine Überraschung gelandet. Die Nummer drei am weltweiten Smartphone-Markt hinter Apple und Samsung erhielt für das neue Handy jede Menge Lob aus der Branche. Doch die Kunden schlugen nur bedingt zu. Im dritten Quartal 2013 verkaufte LG gerade einmal 2,25 Millionen Exemplare. Wobei die Zahlen vor allem außerhalb Asiens schlecht ausfielen. Zum Vergleich: Der heimische Konkurrent Samsung verkaufte weltweit 320 Millionen Galaxy-Modelle.

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Dennoch will LG zunächst auf der technischen Welle des G2 weiter reiten und bringt nun zum Mobile World Congress 2014 in Barcelona eine Mini-Variante des Smartphones heraus. Der Bildschirm des neuen Telefons wird 4,7 Zoll groß sein und auf der Rückseite ist die aus dem Vorgängermodell bekannte Funktion "Rear Key" eingefügt. Hinter dem schicken Marketingnamen verbirgt sich ein Schalter, der sich bei normaler Haltung des Telefons leicht mit dem Zeigefinger bedienen lässt. Darüber kann zum Beispiel die Lautstärke reguliert oder ein Foto geschossen werden. Am Design der Rückseite haben die Koreaner gearbeitet und es angeblich "griffiger" gestaltet. Vorinstalliert ist die aktuellste Android-Version 4.4 KitKat. Außerdem haben die Koreaner eine 8MP-Kamera eingebaut.

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Zudem wartet das G2 Mini mit einem microSD-Karten-Slot auf für eine Speichererweiterung um bis zu 64 GB. Der Akku lässt sich zudem für mehr Flexibilität und eine Verlängerung der Betriebsdauer austauschen. In Europa werden Kunden sich zwischen einer schwarzen und einer weißen Variante entscheiden können.  

Bereits im März will LG mit der Auslieferung des G2 Mini beginnen. Zuerst wird die 3G-Variante in den GUS-Staaten verfügbar sein, kurz darauf gefolgt von wichtigen Märkten im Mittleren Osten, Lateinamerika, Asien (einschließlich Singapur, Hongkong und Taiwan) und Europa.

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