Zweite Todsünde: Das Geschäft mit den Apps wurde verpasst.
Der Einstieg in den Markt für Software-Apps war für RIM ein schwerer Gang, er erfolgte erst spät mit der fünften Version des Betriebssystems. Die Vielfalt der Blackberry-Modelle mit und ohne Tastatur und verschiedenen Bildschirmgrößen macht es für Software-Hersteller extrem kompliziert, für Blackberry zu programmieren. Programme, die für ein Gerät mit Tasten und kleinem Bildschirm geschrieben wurden, sind auf Berührungsbildschirmen praktisch unbedienbar. Die Software-Entwicklungswerkzeuge gelten als kompliziert und sperrig.