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30.01.2012

Telekommunikation: Die sieben Todsünden von Blackberry

Verkaufszahlen und Aktienkurs brechen ein, technische Probleme verärgern die Kunden - das einstige Kultgerät Blackberry gerät ins Abseits. Eine Analyse zeigt: Der Absturz des Smartphone-Pioniers ist selbst verschuldet.

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Zweite Todsünde: Das Geschäft mit den Apps wurde verpasst. Der Einstieg in den Markt für Software-Apps war für RIM ein schwerer Gang, er erfolgte erst spät mit der fünften Version des Betriebssystems. Die Vielfalt der Blackberry-Modelle mit und ohne Tastatur und verschiedenen Bildschirmgrößen macht es für Software-Hersteller extrem kompliziert, für Blackberry zu programmieren. Programme, die für ein Gerät mit Tasten und kleinem Bildschirm geschrieben wurden, sind auf Berührungsbildschirmen praktisch unbedienbar. Die Software-Entwicklungswerkzeuge gelten als kompliziert und sperrig. Quelle: dapd
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Zweite Todsünde: Das Geschäft mit den Apps wurde verpasst.

Der Einstieg in den Markt für Software-Apps war für RIM ein schwerer Gang, er erfolgte erst spät mit der fünften Version des Betriebssystems. Die Vielfalt der Blackberry-Modelle mit und ohne Tastatur und verschiedenen Bildschirmgrößen macht es für Software-Hersteller extrem kompliziert, für Blackberry zu programmieren. Programme, die für ein Gerät mit Tasten und kleinem Bildschirm geschrieben wurden, sind auf Berührungsbildschirmen praktisch unbedienbar. Die Software-Entwicklungswerkzeuge gelten als kompliziert und sperrig.

Bild: dapd
von Axel Postinett Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 4 von 16
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