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30.01.2012

Telekommunikation: Die sieben Todsünden von Blackberry

Verkaufszahlen und Aktienkurs brechen ein, technische Probleme verärgern die Kunden - das einstige Kultgerät Blackberry gerät ins Abseits. Eine Analyse zeigt: Der Absturz des Smartphone-Pioniers ist selbst verschuldet.

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In der Hoffnung, das tastenlose iPhone von Apple werde sich bei geschäftlichen Vielschreibern nicht durchsetzen, trieb das RIM-Management den Abschied von der nicht mehr zeitgemäßen Tastatur und den Umstieg auf Berührungsbildschirme (Touchscreens) nicht mit dem ausreichenden Druck voran. Die Verbraucher brachten deshalb lieber ihr neues Spielzeug, das iPhone, mit ins Büro. Am Ende musste RIM dann neben Apple auch noch Android-Geräte vorbeiziehen lassen. Quelle: Reuters
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In der Hoffnung, das tastenlose iPhone von Apple werde sich bei geschäftlichen Vielschreibern nicht durchsetzen, trieb das RIM-Management den Abschied von der nicht mehr zeitgemäßen Tastatur und den Umstieg auf Berührungsbildschirme (Touchscreens) nicht mit dem ausreichenden Druck voran. Die Verbraucher brachten deshalb lieber ihr neues Spielzeug, das iPhone, mit ins Büro. Am Ende musste RIM dann neben Apple auch noch Android-Geräte vorbeiziehen lassen.

Bild: Reuters
von Axel Postinett Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 9 von 16
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