Verkaufsstopp: Google und HP ziehen Chromebook 11 aus dem Verkehr

Verkaufsstopp: Google und HP ziehen Chromebook 11 aus dem Verkehr

Vorsichtsmaßnahme: Hewlett Packard und Google rufen ihr Chromebook 11 zurück. Es gibt Probleme mit überhitzenden Ladegeräten. Jetzt wird an einer Lösung gearbeitet.

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Nach nur einem Monat müssen Hp und Google den Verkauf des Chromebook 11 überraschend stoppen.

Verkaufsstopp nach nur einem Monat: Der Internetgigant Google und der PC-Konzern Hewlett-Packard haben überraschend einen Verkaufsstopp ihres neuen Laptops Chromebook 11 veranlasst. Etliche Nutzer hätten von einer Überhitzung der Ladegeräte der Computer berichtet, teilten die Unternehmen mit. Der Schritt sei eine Vorsichtsmaßnahme. Man arbeite derzeit mit der US-Behörde für Produktsicherheit für Kunden (CPSC) an einer Lösung des Problems, erklärte Google weiter.

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Das Unternehmen empfahl Kunden, die bereits ein Chromebook 11 gekauft haben, fürs Erste ein passendes USB-Ladekabel zu benutzen.

Erst vor mehr als einem Monat hatten Google und Hewlett-Packard ihr Chromebook 11 als günstigere Variante zu Laptops mit ähnlichen Eigenschaften präsentiert. „Mit überzeugenden Merkmalen wie einer extrahellen Anzeige und einem Ladegerät, das Sie auch mit Ihrem Android-Handy nutzen können, sind Sie jederzeit perfekt ausgestattet“, so pries HP das neue Netbook auf seiner Homepage an. Damit ist jetzt erst einmal Schluss. Wie lange der Verkaufsstopp andauern soll, ist nicht bekannt. Google und HP arbeiten jedoch derzeit an einer Lösung.

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