Vernetzte Technik: Jawbone will Fitness-Bänder mit anderen Systemen vernetzen

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Vernetzte Technik: Jawbone will Fitness-Bänder mit anderen Systemen vernetzen

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Daten rund um den menschlichen Körper lassen sich dank technischer Hilfe nahezu perfekt messen.

Die IT-Industrie schickt vernetzte Technik in die Haushalte. Die Firma Jawbone will noch einen Schritt weitergehen: Sie will die Geräte mit Körperdaten der Nutzer aus ihren Fitness-Armbändern füttern.

Der Fitness-Armband-Spezialist Jawbone will seine Geräte mit anderen vernetzten technischen Systemen verbinden. Das Netzwerk soll mit aktuellen Körperdaten der Nutzer gefüttert werden. „Eine Heizung sollte wissen, ob Ihnen warm oder kalt ist. Ein Auto sollte wissen, ob sie müde oder fit sind“, erklärte Mitgründer und Chef Hosain Rahman am Dienstag auf der Innovationskonferenz DLD in München.
Deshalb liege die Zukunft aus Sicht von Jawbone darin, dass die intelligenten Gegenstände auf Daten zum Wohlbefinden der Nutzer reagieren. „Wir werden unser Armband Up mit Ihrem Musiksystem verbinden“, kündigte Rahman an. Das könnte zum Beispiel helfen, dass die Menschen sich mehr bewegen, wenn sie an einem Tag noch nicht so viele Schritte gemacht haben. Und genauso könne die Temperatur einer Heizung in der Nacht an den Schlafrhythmus angepasst werden.

Rückschläge für Apple

  • Rivale Android

    75 Prozent aller Smartphones laufen inzwischen auf dem Betriebssystem Android des Apple-Rivalen Google

  • Weihnachtsgeschäft

    18 Prozent mehr Umsatz machte Apple im Weihnachtsgeschäft 2012 - gegenüber einem Plus von 73 Prozent im Vorjahr

  • Konkurrent Samsung

    350 Millionen Smartphones plant Samsung in diesem Jahr zu verkaufen - 60 Millionen mehr als Apple an iPhones seit Juni 2007 insgesamt verkauft hat

  • Teure Tablets

    150 Dollar soll das neue Tablet von Acer kosten, weniger als die Hälfte des iPad mini

  • Probleme in China

    Im vierten Quartal 2012 rutschte Apple in China bei Smartphones auf Rang sechs


Die Up-Armbänder von Jawbone registrieren unter anderem die Zahl der Schritte und Informationen über den Schlaf der Nutzer. Das seien eine Menge an personalisierten Daten, betonte Rahman. Darunter seien allein Informationen über insgesamt 160 000 Jahre Schlaf. Daraus könne man Empfehlungen für das richtige Gewicht ableiten, aber auch zu Sendungen, die man sich lieber nicht vor dem Schlafengehen ansehen sollte. Auf ähnliche Weise könnte zum Beispiel ein Bewertungsportal wie Yelp einem Nutzer ein eher leichteres Mittagessen empfehlen, wenn er sich an einem Tag noch nicht viel bewegt hat. Yelp-Gründer Jeremy Stoppelman zeigte sich in München jedoch skeptisch, ob eine solche Funktion in absehbarer Zukunft umsetzbar sein wird.

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