Von Nullen und Einsen: Die besten Tablets unterm Tannenbaum

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Ohne das iPad hätte es den aktuellen Boom bei den Tablets kaum gegeben.

Kolumne von Ben Schwan

Wer sich und anderen zum Fest eine nette elektronische Freude machen möchte, hat jede Menge Auswahl. wiwo.de-Technik-Kolumnist Ben Schwan stellt in den nächsten vier Wochen die interessantesten Smartphones, Tablets, Unterhaltungsgeräte und digitalen Kuriositäten vor, die man sich 2011 unter den Baum legen kann. In dieser Woche: Tablets.

War 2011 das Jahr des Tablets? Glasklar ist schon mal, dass es noch nie so viele Menschen auch in Deutschland gab, die mit den Flachcomputern herumliefen. Marktführer Apple verkauft weltweit im zweistelligen Millionenbereich und Konkurrenten mit Android-Betriebssystem versuchen gerade mächtig, aufzuholen. Tablets sind ja auch sehr praktisch, wenn es um Medienkonsum, ums Surfen oder Spielen geht: Großer Bildschirm, trotzdem kompakte Maße und eine Touch-Bedienung, die jedes Kind versteht. Hier eine Auswahl der vier besten Geräte, die man sich in diesem Jahr unter den Baum legen kann.

Apple iPad 2

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Man kann den Apfelkonzern mögen oder ablehnen, doch ohne das 2010 erstmals erschienene iPad hätte es den aktuellen Boom bei den Tablets kaum gegeben. Die aktuelle Generation iPad 2 (ab 480 Euro) erschien im vergangenen Frühjahr und stellt eine verbesserte Version des Erstmodells dar: Flacher, rund 100 Gramm leichter, endlich mit Kamera vorne und hinten und insgesamt etwas schicker. Als Schmankerl integriert Apple die Kompatibilität zu sogenannten Smart Covers (ab 40 Euro), die mittels Magneten gehalten werden und den Bildschirm schützen, gleichzeitig aber auch als Buchstütze und Einschalthilfe dienen - einmal aufklappen, los geht's.

Das iPad 2 kommt mit dem aktuellen Betriebssystem iOS 5, das fehlende Funktionen wie ein leicht bedienbares Benachrichtigungszentrum nachreicht, den SMS-Ersatz iMessage mitbringt und das Tablet gänzlich "PC-free" macht - mit einem Internet-Anschluss lassen sich alle Einstellungen bequem auf dem iPad erledigen, ohne dass man es an einen Rechner anschließen müsste. Ansonsten hat man Zugriff auf das bekannt große Angebot des App Store, in dem nach Zählung aus dem vergangenen Sommer über 100.000 speziell für das iPad entwickelte Programme stehen. Langweilig wird es einem bei diesem Angebot an Spielen, Produktivitätsanwendungen, digitalen Medien und jeder Menge Krimskrams kaum.

Ein Grund, sich den iPad-2-Kauf zu Weihnachten zu schenken, wäre höchstens, das Apple angeblich im Frühjahr gleich die Einführung der nächsten Generation plant, die dann beispielsweise mit höherauflösendem Bildschirm ausgestattet sein könnte. Aber so ist das bei High-Tech-Produkten: Kaum hat man etwas erworben, gibt es gleich wieder die nächste Gerätegeneration.

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