Von Nullen und Einsen: Die besten Unterhaltungsgeräte zum Fest

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Geht es um Eleganz und Leistungsfähigkeit, macht Apples MacBook Air niemand etwas vor.

Kolumne von Ben Schwan

Wer sich und anderen zum Fest eine nette elektronische Freude machen möchte, hat jede Menge Auswahl. Technik-Kolumnist Ben Schwan stellt die interessantesten Smartphones, Tablets, Unterhaltungsgeräte und digitalen Kuriositäten vor. In dieser Woche: PCs und Entertainment.

Man mag sich an dieser Stelle fragen, warum wir in unserer kleinen Technikgeschenke-Serie Computer- und Unterhaltungstechnik in eine Folge packen. Der Grund ist einfach: PCs sind längst zum ultimativen Entertainment-Gerät geworden, das uns mit Musik, Videos und Textinhalten versorgt - wenn wir nicht gerade mit ihm arbeiten oder kommunizieren. Da kann dann die Frage, ob man sich ein leistungsfähigeres Notebook oder einen besonders großen Fernseher kauft, durchaus aufkommen. Aus diesem Grund stellen wir hier zwei Rechner und zwei reinrassige Unterhaltungsgeräte vor, die allesamt kurzweilig sind.

MacBook Air 11 Zoll

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Zwar gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an interessanten Ultrabooks mit Windows-Betriebssystem, doch wenn es um Eleganz in Verbindung mit Leistungsfähigkeit geht, macht Apples Ur-Flach-Notebook niemand etwas vor. Besonders das 11-Zoll-MacBook Air (ab 949 Euro) ist ein kleines Technikwunder: Es ist zugeklappt kaum größer und schwerer als ein iPad, hat aber eine vollwertige Tastatur und ein ausreichend großes Trackpad. An den platzbedingt kleinen Bildschirm gewöhnt man sich schnell, Auflösung, Schärfe und Farbdarstellung sind gut.

Als kleines Extra hat der mit Sandy-Bridge-Chiptechnik von Intel ausgestattete Rechner auch noch die neue Thunderbolt-Schnittstelle, mit der sich Monitore, Festplatten oder Videozubehör an eine einzelne Buchse klemmen lassen - angesteuert in Hochgeschwindigkeit. Eingebaute Kamera und hintergrundbeleuchtete Tastatur runden das Paket ab. Auf dem Macbook Air läuft übrigens, wie auf allen anderen aktuellen Apple-Rechnern auch, auf Wunsch Windows. Das kann man entweder als Hauptbetriebssystem oder als sogenannte virtuelle Maschine innerhalb des Apple-Systems Mac OS X installieren (entsprechende Software rund 50 Euro).

Toshiba Qosmio DX730

Wer es auf seinem Schreibtisch aufgeräumt mag, wird Toshibas All-in-one-Rechner Qosmio DX730 (ab 1100 Euro) schnell ins Herz schließen. Die gesamte PC-Technik der Windows-8-Maschine steckt hinter dem 23-Zoll-Bildschirm, Tastatur und Maus sind kabellos. Mit einem Core i5 mit 2,4 Gigahertz und einer Terabyte-Festplatte ist die Maschine für Normalanwender ausreichend ausgestattet. Das 16:9-Display leistet darüber hinaus HD-Auflösung. Praktisch ist der eingebaute TV-Tuner für analoges Fernsehen und DVB-T: Damit wird der Qosmio zur hübschen Glotze.

Ansonsten sind eine Webcam, ein Kartenleser und diverse Anschlüsse für Zubehör vorhanden, die alle so gestaltet sind, dass sie die einheitliche Optik nicht zerstören. Kinofreunde können außerdem auch Blu-ray-Scheiben einwerfen. Das All-in-one-Design hat allerdings den Nachteil, dass Toshiba nur eine recht langsame Grafikkarte für Mobilanwendungen integriert. Intensiven Spielern dürfte das nicht ausreichen. Aber dafür wird die Maschine der Japaner ja auch nicht vermarktet, sondern viel mehr für passive Unterhaltung. Dabei helfen übrigens auch die eingebauten Onkyo-Stereolautsprecher mit Dolby Advanced.

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